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JAZZCHOR FREIBURG mit TORUN ERIKSEN
bei „Jazz in Weil“ |
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Das Kulturamt Weil am Rhein als Veranstalter und die Organisatoren freuen sich, Ihnen zum 80. Anlass der Konzertreihe „Jazz in Weil“ ein besonderes musikalisches Ereignis anbieten zu können.
Ab jetzt können Sie unter
www.jazz-in-weil.de Ihre Karten zu 25,- Euro reservieren.
Deutschland-Tour mit Torun Eriksen
unter der Leitung von Bertrand Gröger.
Torun Eriksen
Laudatio von Professor
Manfred Schreier zur Verleihung des Förderpreises 2009 |
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Blues und Jazz mit Erwin Helfer &
Skinny Williams aus Chicago |
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Der legendäre Blues-, Boogie- & Jazz- Pianist Erwin Helfer aus Chicago kommt nach 25 Jahren erstmals wieder ins Dreiländereck. Vor 27 Jahren, am 23. November 1981, wurde er mit der Blues-Sängerin Big Time Sarah im Weiler Haus der Volksbildung begeistert gefeiert. Vom Dezember 1979 bis zum Oktober 1984 trat er mehrmals im Dreiländereck auf. 2002 wurde Erwin Helfer zum Berliner Jazzfest eingeladen. In Sachen Blues ist Erwin Helfer das Maß aller Dinge. Als Glied einer ehrwürdigen Kette von Boogie Pianisten aus Chicago, assimiliert er Einflüsse von Legenden wie Jimmy Yancey, Albert Ammons, Big Maceo, Pinetop Smith, Little Brother Montgomery und Meade Lux Lewis. Umgekehrt hat er auf jüngere Musiker unterschiedlichster Prägung abgefärbt, allen voran auf seine einstige Studentin Myra Melford. Erwin Helfer hat Dutzende von LPs und CDs eingespielt. 2006 nahm er mit einem seiner Lieblingsmusiker, dem Chicagoer Tenorsaxophonisten Skinny Williams, die CD „St. James Infirmary“ auf, welche als eine der gelungensten Blues- und Jazz- Einspielungen der letzten Jahre gepriesen wird. Vorverkauf und Reservation siehe Tickets.
Mit Skinny Williams tourt Erwin Helfer im November in Deutschland und Österreich.
Erwin Helfer Der 1936 in Chicago geborene Erwin Helfer kann auf eine über 40jährige Bühnenkarriere zurückblicken. Er wurde sowohl von den Spielweisen als auch den Persönlichkeiten der alten Blues- und Boogie-Pianisten beeinflusst und hat deren Art zu spielen ins 21. Jahrhundert „gerettet“. Viele Jahre hat er Mama Yancey begleitet und auch ein Album mit ihr zusammen aufgenommen. 10 Jahre lang bildete er zusammen mit Jimmy Walker ein erfolgreiches Duo. Erwin Helfers Klavierspiel ist weder auf Show noch auf Effekthascherei angelegt. Sein Spiel ist relaxed, lebendig und elegant. Seine klassische Klavierausbildung befähigt ihn, die einfachen und perkussiven Blues und Boogie Woogie-Elemente mit einer hervorragenden Piano-Technik zu interpretieren. Dabei bleibt er immer dem Original treu - flüssig, leicht und locker. Regelmäßig spielt Erwin Helfer in den Chicagoer Blues- und Jazzclubs, seit 25 Jahren jeden Freitagabend im Jazzclub Andy’s. Beim alljährlichen Chicago Blues Fest ist er Stammgast. Seine Heimatstadt Chicago weiß seit langem diese „musikalische Kostbarkeit“ zu schätzen. Der auf seinem Fahrrad (ein Auto besitzt er aus Prinzip nicht) zum Konzert fahrende Erwin Helfer ist fast genauso ein Symbol Chicagos wie der Sears Tower. Die größte Ehre widerfuhr ihm 2006: Die Stadt Chicago benannte eine Straße nach ihm.
Skinny Williams Den frühesten musikalischen Einfluss hat Skinny Williams von seiner Mutter erfahren, die häufig die Platten von Burt Bacharach, George Benson oder Barbara Streisand auflegte. “Meine Mutter bestand darauf, dass wir Kinder den Klavierunterricht nehmen, den sie als Kind so gerne gehabt hätte“, erinnert er sich. “Ich hatte jedoch nur Augen für die Klavierlehrerin. Ich saß nur da und bewunderte sie, wenn sie spielte - ohne Rücksicht auf das, was sie mir eigentlich beibringen sollte. Es ist ein Wunder, dass ich heute noch ein „C“ auf dem Klavier finde ... Als die Klavierlehrerin wegzog, wechselte ich zum Saxophon und merkte sehr früh, dass ich „mein Instrument“ gefunden hatte.“ Skinny Williams ist ebenfalls in Chicago geboren und begann seine musikalische Karriere bereits als Teenager. Noch unbekannt, wurde er aufgrund seiner damaligen Statur oftmals nur “der dünne Saxophonspieler“ genannt, woraus sich sein Spitzname „Skinny“ herleitet. Seinen Vornamen „William“ setzte er dahinter und fertig war sein Künstlername. Er besuchte das Berklee College of Music in Boston und ging nach seinem Abschluss mit dem legendären Chicagoer Bluesharpspieler und Sänger Junior Wells auf Tour. “Eines Nachts nahm ich in einem Club an einer Jam-Session teil und die verrückten Typen fragten mich, ob ich mit ihnen auf Tour gehen würde. Zu dieser Zeit wusste ich nicht einmal, wer Junior Wells war. Ich war ein „Jazzer“ und indem ich den Blues spielte, lernte ich meine musikalische Ideen zu vereinfachen.“ Skinny Williams ist bereits mit vielen Stars der Musikszene aufgetreten: George Duke, Sheila E, Chaka Khan, Buddy Guy, B.B. King und Bo Diddley. Mit Junior Wells und Lucky Peterson war er auf Tournee in Australien, Japan und Europa. Er ist ein gefragter Saxophonist in den USA. Sein Spiel erinnert an Stanley Turrentine, Junior Walker und Grover Washington Jr.
Erwin Helfer´s Auftritte im Dreiländereck von 1979 bis 1984 Die Konzerte von Erwin Helfer und der Bluessängerin Big Time Sarah
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Mittwoch, 18. Juni, 20 Uhr, bei „Jazz
in Weil“ Soul Blues aus Chicago mit |
Le texte en francais | ||
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Liebe Jazz-in-Weil Interessierte,
Johnny Drummer wuchs in Alligator im Mississippi-Delta auf. Dort erlernte er als Kind das Klavierspiel, sang als Jugendlicher im Kirchenchor und hörte Musiker wie Little Milton oder Ike Turner und damit den Blues, Rhythm and Blues und die Soul-Songs. Während seines Militärdienstes begann er Schlagzeug zu spielen, wurde mit einundzwanzig Jahren professioneller Musiker und zog nach Chicago. Hier spielte er mit fast allen Bluesgrössen wie Muddy Waters, B. B. King oder Otis Spann. Heutzutage sitzt Johnny Drummer selten hinter dem Schlagzeug, sondern konzentriert sich auf Gesang, Keyboard und Bluesharp. Dazu ist er ein exzellenter Songwriter, was seine letzten drei CD´s für das Earwig-Label eindrücklich beweisen. Soul Blues at its best and in the key of life. >>>TICKETS gibt es hier
Homepage:
www.johnnydrummermusic.com |
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Jazz-in-Weil |
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Liebe Jazz-in-Weil Interessierte, Jazz in Weil macht momentan eine längere Pause.
Die Presseberichte über
das Abschlusskonzert „20 Jahre Jazz in Weil“ von BassDrumBone mit
Mark Helias (Bass), Gerry Hemingway (Schlagzeug) und Ray Anderson (Posaune)
stellen wir Ihnen hier zur Ansicht bereit. Ihr JiW-Team
Foto: Veronika Zettler
Foto: Gerhard Berger [v. l. n. r. Ray Anderson (tb), Mark Helias (b) und Gerry Hemingway (dr)]
Foto: Veronika Zettler |
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Mit dem All-Star-Trio „BassDrumBone“ beschliesst „Jazz in Weil“ am Sonntag, 28. Oktober, 20 Uhr, im Gewölbekeller im Alten Rathaus in Weil am Rhein, Hinterdorfstrasse 39, die Jubiläumskonzerte zum 20jährigen Bestehen dieser anspruchsvollen Konzertreihe des Städtischen Kulturamtes. BassDrumBone ist ein Trio mit einer ungewöhnlichen Instrumentierung und einem aussergewöhnlichen Sound. Als Kollektiv vereint BDB das Können und die Individualität der drei Musiker Mark Helias (Bass), Gerry Hemingway (Schlagzeug) und Ray Anderson (Posaune) als Komponisten und als Improvisatoren.
1988 erschien Wooferlo. Das Wire Magazine schrieb: „Jeder Musiker hat eine Geschichte zu erzählen und die Solis sind angefüllt mit Ereignissen.“ Nach 1988 machte das Trio Pause. Die drei Musiker widmeten sich ihren Solokarrieren. Ray Anderson schaffte den Sprung an die Spitze der Jazzposaunisten. Mark Helias gilt als einer der virtuosesten und musikalischsten Bassisten der New Yorker Szene. Gerry Hemingway präsentierte sich als innovativer Kopf verschiedener Formationen. 1993 kamen Anderson, Helias und Hemingway zu einer neuen BDB-Tournee in Europa zusammen. Der Erfolg war enorm. Nie zuvor hatte das Trio besser getönt. Seither folgten weitere Tourneen und die Veröffentlichung einer Live-CD: Hence the Reason (Enja).
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Great Vocal Jazz from Holland: Masha Bijlsma and Superband |
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Am Sonntag, 16. September 2007, 20 Uhr, präsentiert „Jazz in Weil“ im Konzertsaal im Alten Rathaus in Weil am Rhein, Hinterdorfstrasse 39, Masha Bijlsma.
Auf dem CD-Sammler „The Finest In Female Vocal Jazz“ ist Masha Bijlsma zusammen mit Diana Krall, Sade, Diane Schuur und Cassandra Wilson mit einem Titel von ihrer Superband-CD „Lopin“ zu hören. Gastspiele führten sie durch zahlreiche europäische Länder sowie nach USA und Indonesien. Die Musiker der Superband garantieren mit raffinierten Arrangements eine entspannte Atmosphäre und zeigen, wie kreativ und progressiv man mit Mainstream-Kompositionen umgehen kann, ohne dass der Wiedererkennungswert darunter leidet. Das Ergebnis ist eine wundervoll swingende Musik. |
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| Joe Beck & John Abercrombie bei Jazz-in-Weil am Samstag, 27. Januar 2007 | |
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Beide überbrücken die Generationen: Joe Beck war der erste Gitarrist, den Miles Davis in den 60er Jahren in eine seiner Bands aufnahm, John Abercrombie wiederum gilt seit Ende der 60er Jahre als einer der einflussreichsten Gitarristen des Jazz. Die Karrieren der beiden verliefen dagegen ganz unterschiedlich. Während Abercrombie heute zu den Stars der Szene zählt, zog sich Beck nach einigen Grosserfolgen zurück und tauchte erst in den 90er Jahren in Bands von Lew Soloff und Ray Anderson wieder auf. Da hinterliess er aber bleibenden Eindruck. Nun treffen die beiden Gitarristen in einem neuen Duo erstmals aufeinander, und damit auch zwei unterschiedliche musikalische Welten. Wohin wird wohl die musikalische Reise gehen? Für Musikfreunde wird sie auf alle Fälle spannend werden.
Joe Beck ist seit mehr als 40 Jahren Musiker (nicht zu verwechseln mit Jeff Beck). Sein langer Lebenslauf umfasst Stationen u.a. als musikalischer Direktor von Frank Sinatra und Esther Phillips, als Bandmitglied von Duke Ellington, Gil Evans, Stan Getz, James Brown und Paul Simon. Beck veröffentlichte auch Alben unter seinem eigenen Namen. Anfangs der 70er Jahre erreichte seine Karriere einen ersten Höhepunkt. Allerdings widerte ihn die Entwicklung im Musikgeschäft derart an, dass er sich von diesem zurückzog und Farmer wurde. Erst viele Jahre später kehrte er als Freelance-Gitarrist in die Musikwelt zurück. Heute betreibt er ein eigenes Studio und ist einer der gefragtesten Studiomusiker in New York. Joe Beck vereint in sich die ganze Musikgeschichte der vergangenen 40 Jahre: Bei Miles Davis kam er mit dem Jazz in Berührung. Später orientierte er sich am Rock und am Funk. Alles bringt er spielerisch-virtuos unter einen Hut - immer garniert mit trockenem Humor. John Abercrombie gehört zu den herausragenden Gitarristen, die Jazz-Geschichte geschrieben haben. Er studierte am Berklee College in Boston. Dort traf er auf die Brecker-Brüder, mit denen er seine erste Platte aufnahm. Ende der 60er Jahre zog John Abercrombie nach New York, wo er auf so verschiedene Musiker wie Gil Evans, Gato Barbieri, Billy Cobham und Chico Hamilton traf. In Hamilton‘s Gruppe begegnete er auch zum ersten Mal Marc Copland. Später realisierte er auf dem Label ECM sein erstes Album „Timeless“ und kurze Zeit später mit Jack DeJohnette und Dave Holland „Gateway“ und Gateway II“. Seither war er Leader verschiedener eigener Formationen, und zuletzt wieder mit Gateway in Europa auf Tournee. |
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| „The Boogie Woogie Lady” bei Jazz-in-Weil am Freitag, 27. Oktober 2006 | |
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Anke Angel, „The Boogie Woogie Lady“, wird bei ihrem ersten Auftritt im Dreiländereck ihrem Übernamen alle Ehre machen. Schon als kleines Mädchen sass Anke bei ihrem Vater auf dem Schoss, wenn er in die Tasten griff. Gemeinsam hörten sie die Platten der Boogie Woogie-Giganten Albert Ammons, Pete Johnson und Meade Lux Lewis. So war die musikalische Zukunft der Tochter vorbestimmt, als sie mit sechs Jahren begann, Klavierunterricht zu nehmen. Da in ihrem holländischen Heimatort Zeist nur „klassische Klavierlehrer“ verfügbar waren, erlernte Anke das Boogie Woogie-Spiel durch das Hören der Platten ihres Vaters. Schon bald versuchte sie sich im Komponieren eigener Boogies und nahm diese mit dem Equipment ihres Vaters – selbst ein exzellenter Pianist – auf. Später genoss Anke noch eine Gesangsausbildung. Während ihres Jurastudiums in Utrecht schloss sich Anke einem Kabarettduo an, mit dem sie 3 Jahre lang in den Benelux-Staaten auftrat. Was als Spass begann, brachte dem Duo den national anerkannten Kabarettpreis ein. Ihre wahre Liebe gehörte jedoch dem Boogie Woogie. Die Zusammenarbeit mit dem holländischen Jazzpianisten Rob Agerbeek verfeinerte ihren Piano-Stil. Auf einem Boogie Woogie-Festival traf Anke dann die Piano-Legende Little Willie Littlefield, der von ihr sofort begeistert war und sie unter seine Fittiche nahm. Littlefield und ihr Vater liessen nicht locker und ermutigten sie zu einer professionellen Musikerkarriere. >> Tickets
Mit 40 Jahren verliess Anke schliesslich die Anwaltssozietät, "weil ich als Musikerin mehr Menschen glücklich machen konnte denn als Anwältin". Seitdem tritt Anke Angel solo oder im Trio auf, arbeitet weiterhin mit Rob Agerbeek und dem holländischen Boogiepianisten Martijn Schok. Natürlich sind es in erster Linie Boogie Woogie und Blues, aber sie singt auch jazzige Balladen aus dem Repertoire einer Nina Simone und Ella Fitzgerald und spielt Jazz im Stil eines Oscar Peterson und Erroll Garner wie auch Eigenkompositionen. Im Text zur CD „Anke Angel, Boogious“ schreibt Little Willie Littlefield über seinen Schützling: „Anke, ich bin stolz auf Dich!“ >> Tickets |
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| Die Kultband Depart bei Jazz-in-Weil am Samstag, 14. Oktober 2006 |
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Alte News
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Die drei virtuosen Solisten des Power Trios spielen einen explosiven Mix von aufregenden Rhythmen und packenden Melodien. Die Performance der „jazz-alpinen Dreieinigkeit“ bietet jedem Musiker neben einem lustvollen und subtilen Zusammenspiel die Gelegenheit für expressive und draufgängerische Soli. „Alles spiegelt Zeitgeist wider, nichts ist modetöricht oder verschönernd aufgemascherlt“, schreibt das Jazzpodium. Depart spielt Musik, die gleichermassen in den Kopf wie in die Beine fährt. |
| Zu Gast bei Jazz-in-Weil: C.J. Chenier & The Red Hot Louisiana Band | |
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Alte News
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Nach 16 Jahren erstmals wieder ein Zydeco-Konzert in der Konzertreihe „Jazz in Weil“ des Städtischen Kulturamtes Weil am Rhein: C.J. Chenier & The Red Hot Louisiana Band treten im Rahmen ihrer Deutschlandtour erstmals in Weil am Rhein auf! Bands wie Queen Ida, Al Rapone & The Zydeco Express, Rockin´ Dopsie, Fernest Arceneaux & The Thunders und die Zydeco-Legende Clifton Chenier machten den Zydeco, „die Musik aus den Sümpfen Louisianas“, in wahrer Missionsarbeit einem breiten Publikum in den USA und Europa bekannt. Das Akkordeon – das Hauptinstrument des Zydeco – zog in die Popmusik ein und der Zydeco-Klassiker „Don´t mess with my Toot Toot“ wurde 1985 sogar zum europäischen Sommerhit. „Houston Chronicle“ schreibt: Nach Clifton Cheniers Tod 1987 gab es viele Aspiranten auf seinen Thron. Aber sein eigener Sohn C.J. Chenier ist wohl der wahre königliche Nachfolger. Er besticht durch seine Fähigkeiten am Akkordeon, überzeugt durch seine Stimme und sein Songwriting-Talent, gibt der Tanzmusik der Bayous einen modernen Anstrich und schafft dadurch seinen ganz individuellen Zydecostil. Und die „Chicago Tribune“ meint: C.J. Cheniers Gefühl für eingängige Melodien und treibende Grooves haben ihn zum Zydecomusiker mit dem höchsten Erkennungswert in den USA gemacht. Seine Shows sind ansteckend und garantieren eine richtige Party. Als C.J. Chenier 2001 die Hauptbühne beim Chicago Blues Festival betrat und einer erwartungsvollen Menge von 60.000 Fans gegenüberstand, hatte er nur eines im Sinn: Reiss sie von den Stühlen und bring sie dazu, zu tanzen. Nach den ersten Takten passierte genau das, was exzellent gespielte Zydeco-Musik bewirkt - Jung und Alt schwangen ihre Hüften und groovten zum Zydeco-Beat. >> Weiter zu den Ticketinformationen (Online & Vor Ort)
Zydeco, Frohsinn aus den Sümpfen: Zur Geschichte der Zydeco- und Cajun-Musik Im „tiefsten Süden des Südens“, in Südwest-Louisiana, liegt eine der faszinierendsten Landschaften der USA: das Bayou oder Acadania. Hier in den Sümpfen (swamps) und Bayous, den unzähligen Wasserarmen, die in den Golf von Mexiko münden, existiert eine lebendige, unpolierte Volksmusik-tradition: Zydeco- und ihre weisse Schwester Cajun-Musik. Zydeco und Cajun sind aus einer einmaligen Synthese einander fremder Traditionen hervorgegangen. Eine Musik, die bei allen Gelegenheiten, auf Tanzfesten, in Kneipen und Restaurants von Freizeitmusikern gespielt wird: oft bilden ganze Familien eine Band. Die weissen Cajuns, französisch sprechend, katholisch, pflegten die Onesteps, Twosteps, Mazurken und Walzer ihrer französischen Tradition. Revolutionierend wirkte Ende des 19. Jahrhunderts das Akkordeon, das von deutschen jüdischen Einwanderern mitgebracht, sofort in die Bands integriert wurde. Zydeco heisst die Musik der schwarzen Akadier, die als Sklaven von den Karibik-Inseln auf die Zuckerrohrplantagen Louisianas deportiert wurden oder als freie Menschen im Zuge der haitianischen Revolution um 1800 hierher kamen. Im Unterschied zu Cajun orientiert sich Zydeco rhythmisch an afro-karibischen Mustern; auch ist Zydeco stark bluesgetränkt und wird weit schneller gespielt. Anstelle des Triangels benutzt man das „frottoir“ oder „rubboard“, ein einfaches Waschbrett, auf dem mit Löffeln rhythmisch gerieben wird. Die Geige wird von den Zydeco-Musikern durch das Saxofon ersetzt.
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Am 9. April 2006, 20h
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Funky Mardi Gras: „Ambassadors of New
Orleans” bei Jazz-in-Weil
Die Ambassadors: Rick Trolsen, Posaune; Eric Lucero, Trompete, Caytaneo Hingle, Basstrommel, Kerry Hunter, Schnarrtrommel; Matt Perrine, Sousaphon; Brent Rose, Tenorsaxophon; Die Ambassadors of New Orleans werden am Samstag, 11. Februar 2006 ab 20 Uhr auf der Bühne und im Saal des Hauses der Volksbildung das Mardi-Gras-Fieber überschwappen lassen. Die Ambassadors sind alles andere als eine verstaubte Oldtime-Band: mit ihrer Mischung aus Jazz, Funk, Blues, Traditionals, Cajun sorgen sie für einen frischen Wind in der Musikszene. Vor einem Jahr wurde die Band für ein Spezialprojekt des Basler Jazzpianisten, Komponisten und Bandleaders George Gruntz geboren. Aus einer Notlösung heraus stellte Sousaphonist Matt Perrine (bekannt aus Ray Anderson’s Pocket Brass Band) eine hochkarätige Marching Band zusammen. Ihre Mitglieder gehören allesamt verschiedenen bekannten Stammformationen in New Orleans an. Weil die Zusammenarbeit als Ambassadors in Basel viel Spass gemacht hat, beschlossen die Musiker, die Band weiterzuführen. So steht im Fastnachtsmonat Februar 2006 die erste grosse Europatournee an. Als Botschafter aus New Orleans bringen die sechs Musiker die Vielfalt des kulturellen Schmelztiegels Louisianas auf die Bühne. Im Repertoire der Ambassadors hat neben Jazz, Blues, Traditionals, Cajun noch vieles mehr Platz – immer auf der Basis von deftigem Brassband-Funk:
FUNKY MARDI GRAS heisst auch der Programmtitel, den die Ambassadors gewählt haben. Dass die Mischung der Botschafter groovt und die Zuhörer mitreisst, zeigten sie am vergangenen Berliner Jazzfestival, wo sie vor und während der Konzerte die Besucher im Foyer als Marchingband überraschten und begeisterten.
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Ambassadors Konzert Pressebericht BZ 13.02.06 |
| Irène Schweizer & Pierre Favre bei „Jazz in Weil“ | |
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Alte News
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Zahlreiche Konzerte haben beide seit bald 40 Jahren gemeinsam bestritten. Immer mit der nötigen Balance aus Nähe und Distanz, wie Irène Schweizer zur jüngsten Duo-CD „Ulrichsberg“ sagt, um keinerlei Routine aufkommen zu lassen. Beide bestreiten höchstens ein Duo-Konzert pro Monat. Alles soll spontan geschehen wie eine sich ergebende Diskussion. Wie meisterhaft Irène Schweizer und Pierre Favre dieses partnerschaftliche „Instant Composing“ beherrschen, zeigt auf frappante Weise die erwähnte, bei einem Konzert im oberösterreichischen Festivalort Ulrichsberg entstandene CD. Ein magisches Ereignis, befand nicht nur das Publikum, sondern auch das Künstlerpaar selbst, hätten sie doch zu einem Spielbogen gefunden, der – so Favre – aus einem Guss entstanden sei.
Nick Liebmann schreibt darüber in der NZZ u.a.: „Über Jahre haben die Improvisationskünstlerin Irène Schweizer und der Klangpoet am Schlagzeug, Pierre Favre, eine eigene Musik entwickelt, die schon nach wenigen Sekunden auch in einem Blindtest eindeutig zu identifizieren wäre. Dies ist um so erstaunlicher, als die beiden vor den Konzerten keinerlei Absprachen treffen und nur selten festgelegte und notierte Stücke interpretieren. Allerdings haben sich da in einem riesigen „Kellerarchiv“ Vorräte angesammelt, aus denen sich das Duo nach Belieben bedienen kann. Das gemeinsame Fundament bildet immer der Jazz, wenn auch metrisch eingehaltener Swing und exakt durchgehaltene Harmonieprogressionen meist fehlen. Darüber aber bauen sich diese typischen Arpeggi und Clusters der Pianistin und das differenzierte und einfühlsame Spiel des Perkussionisten auf. Schweizer und Favre werden offensichtlich nie verlegen, sich gegenseitig und dem staunenden Publikum „Geschichten zu erzählen“. „Jazz in Weil“ freut sich mit Ihnen auf einen aussergewöhnlichen Konzertabend. >> Weiter zu den Ticketinformationen (Online & Vor Ort)
Director´s
Choice: Irène Schweizer am 8.10.2005 im KKL (Zusatzinformation)
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MARCHIN´AND SWINGIN´: Der Jazzabend am
Freitag, 10. Juni 2005 beim 3. Bläserfestival auf dem Rathausplatz in Weil am Rhein. |
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>>> Alte News
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- MARCHIN´: Castle Groove Festival Brass Band ab 19 Uhr SWINGIN´: Joël Affolters Kirby Maniacs ab 21 Uhr .................. Freier Eintritt zu
allen Konzerten. Mit Bewirtung! (http://www.blaeserfestival.de/) Mit Marchin´and
Swingin´ ist der Jazzabend wohl treffend umschrieben, der von der Castle
Groove Festival Brass Band eröffnet wird. Die in unserer Regio beheimatete
und beliebte Marching-Band wird musizierend durch das Publikum laufen.
Im Rahmen eines „Jazz in Weil“-Beitrages beim Bläserfestival vom 9. bis zum 12. Juni 2005 kommen am 10. Juni erstmals Joël Affolter’s Kirby Maniacs aus der Schweiz nach Weil am Rhein. Die Band wurde 2001 vom Trompeter Joël Affolter mit dem Ziel gegründet, den heißen Swingjazz des legendären John Kirby Sextetts wiederaufleben zu lassen. Mehr als 30 Arrangements wurden von Originalaufnahmen transkribiert und im Stil der 40er Jahre einstudiert. Das bunte Repertoire besteht einerseits aus Kompositionen des großen Swing-Trompeters der John Kirby Band, Charlie Shavers, andererseits aus traditionellen Standards und aus im Swingstil arrangierten Themen aus der klassischen Musik, von denen viele in der Swing-Epoche zu echten „Ohrwürmern“ wurden. Die Musiker von Joël Affolter’s Kirby Maniacs sind erfahrene Jazzer, die sich in den verschiedensten Stilarten des Jazz auskennen. Die Band tritt in nachfolgender Besetzung auf: Joël Affolter, Trompete; André Müller, Klarinette; Christian Baader, Altsaxofon; (beide von ihren „Jazz in Weil“-Auftritten auf der Grün ´99 mit dem Bläserquintett Blow Up bekannt) Niggi Schürmann, Piano; Dominik Schürmann, Bass, und Beni Bürgin, Schlagzeug. Bewirtung auf dem Rathausplatz.
Weitere Informationen unter http://www.blaeserfestival.de/ |
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| Howard Levy & Anthony Molinaro bei „Jazz in Weil” | |
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>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Am Donnerstag , 5. Mai (Himmelfahrt), erfüllt sich der Wunschtraum von „Jazz in Weil“: der sensationelle Mundharmonika-Virtuose Howard Levy kommt im Duo mit dem exzellenten Konzert- und Jazzpianisten Anthony Molinaro ins Alte Rathaus in der Hinterdorfstrasse 39 in Weil am Rhein. Das Konzert findet um 20 Uhr im Konzertsaal statt.
Zu diesem Konzert bringt er einen der
interessantesten jüngeren amerikanischen Pianisten mit, Anthony Molinaro.
Ihm, der wie Levy aus Chicago stammt, eilt der Ruf als einer der „weltweit Ihre erste gemeinsame Duo-CD zeigt mit der Neuinterpretation bekannter Jazzstandards und Eigenkompositionen den ganzen musikalischen Kosmos dieser beiden ebenso genialen wie sympathischen Musikerpersönlichkeiten auf ! Weitere Infos und Hörbeispiele finden Sie unter www.levyland.com und www.anthonymolinaro.com. |
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Pressestimmen Levy & Molinaro vom 7.05.2005 >> Schnappschüsse Levy & Molinaro vom 7.05.2005
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| "Jazz in Weil" startet sein Jahresprogramm 2005 mit "Latsche Tschave" | |
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Alte News
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Die folgenden "Jazz in Weil"-Konzerte 2005 in einer Kurzvorschau: Am 5. Mai (Himmelfahrt) erfüllt sich der Wunschtraum der Weiler Jazz-Organisatoren: der sensationelle Mundharmonika-Virtuose Howard Levy (1996 mit der Rabih Abou-Khalil-Group erstmals in Weil am Rhein zu Gast) kommt im Duo mit dem exzellenten Konzert- und Jazzpianisten Anthony Molinaro ins Alte Rathaus. Im Rahmen des städtischen Bläserfestivals vom 9. - 12.6. kommen am 10. Juni erstmals die am legendären New Yorker John Kirby-Sextett orientierten Joël Affolter´s Kirby Maniacs aus der Schweiz in der Besetzung: Joël Affolter, Trompete, Andrè Müller, Klarinette und Tenorsaxofon, Christian Baader, Altsaxofon, Niggi Schürmann, Piano, Dominik Schürmann, Bass und Beni Bürgin, Schlagzeug nach Weil am Rhein. Zwei Grössen der
kreativen internationalen Jazzszene, die Pianistin Irène Schweizer
und der Perkussionist Pierre Favre, werden ihr Konzert am 11.
November im Alten Rathaus zu einem aussergewöhnlichen und nachhaltigen
Erlebnis machen. |
| Konzertankündigung für das Jahr 2005 | |
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Alte News
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- zuerst vom "Jazz in
Weil"-Team und dem Städtischen Kulturamt Weil am Rhein fürs soeben begonnene
Jahr 2005 alles Gute und viele anregende kulturelle Erlebnisse. In unserem
Fall interessante, am Jazz orientierte Konzerterlebnisse, möglichst von der
Frische des zuletzt über die Bühne des Gewölbekellers gegangenen "Holmes
Brothers"-Konzertes, das von einem großen Publikum gebührend gefeiert wurde.
Im Herbst 2005 wird "Jazz in Weil" bereits volljährig! Unser neues Programm
soll dieser Tatsache gerecht werden. Hier eine kleine Voranzeige von vier
Konzerten:
#1 Unser 1. Konzert findet am Freitag, 4.März im Rahmen des Stringtime-Festivals statt und präsentiert das überregionale, am Zigeunerjazz orientierte Sextett "Latsche Tschave" im Gewölbekeller.
#2 Das 2. Konzert
erfüllt endlich unseren Wunschtraum: #3 Im Rahmen des Bläserfestivals vom 9.-12. Juni stellt "Jazz in Weil" voraussichtlich in seinem 3. Konzert am Freitag, 10. Juni, erstmals auf der deutschen Seite des Dreiländerecks die überregionalen, an der legendären Band von John Kirby orientierten Joel Affolter's Kirby Maniacs vor. #4 Zwei unbestreitbare Größen der kreativen internationalen Jazzszene, die Pianistin Irene Schweizer und der Perkussionist Pierre Favre, werden das 4. Konzert am Freitag, 11. November, im Alten Rathaus zu einem außergewöhnlichen und nachhaltigen Erlebnis machen.
Dies als Vorgeschmack, ausführlichere Informationen ab Ende Januar! |
| New Yorker Bluesband “The Holmes Brothers“ ( 9. November 2004) | |
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>>> Alte News
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„The Holmes Brothers“ beherrschen die hohe Kunst der Vokalmusik des Soul und
Rhythm & Blues und erinnern mit einer in der heutigen Szene einzigartigen
Gesangsleistung an die Topzeiten der legendären „Temptations“. 1989
entdeckte sie der Produzent Andy Breslau im New Yorker Dan Lynchs und
fädelte einen Plattenvertrag mit Rounder Records ein. Seitdem tourt die Band
150 Tage im Jahr durch die Welt. „The Holmes Brothers“ waren auf einmal die
grosse „Entdeckung“ des Blues. Ihre Platte „In the Spirit“ fand begeisterte
Kritiken, sie gewann den Preis der French Academie du Jazz als beste Rhythm
& Blues-Platte des Jahres. 1992 erhielten sie den New York Music Award als
„Best Blues Artists of the Year“. Als erste amerikanische Musiker nahmen sie
eine CD für Peter Gabriels Real World Label auf und 1994 den Soundtrack für
den Film „Lotto Land“. Im Auftrag der US-Regierung unternahmen sie 1995 eine 1997 erschien ihre erfolgreiche CD „Promised Land“. Joan Osborne produzierte 2001 die erste CD für Alligator Records mit dem Titel „Speaking in Tongues“. Auch die aktuelle CD „Simple Truths“ erschien auf diesem Chicagoer Label. „The Holmes Brothers“ versprechen traditionelle Musik, lebendig, spontan, enthusiastisch und mit jugendlicher Frische vorgetragen. |
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Jazzattack im Weiler Dreiländergarten (Grün 99 / 19. Juni 2004) |
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>>> Alte News
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>> mehr unter
www.jazzattack.info |
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Häns´che Weiss & Vali Mayer im Altweiler TAM (16. Januar 2004) |
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>>> Alte News
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Für diesen „heissen“ Jazzabend in kalter
Jahreszeit gibt es Karten in der Altweiler Buchhandlung Lindow in der
Hinterdorfstrasse 35, Telefon 07621/71334. |
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Odetta – die
amerikanische Folk-und Blues-Legende
(04. Dezember 2003) |
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Sie bereichert noch immer die amerikanische Volksmusik wie kaum eine andere. Die 1930 in Birmingham, Alabama, geborene Odetta ist mehr als einfach eine wunderbare schwarze Sängerin. Mit ihrer tiefen, unverwechselbaren Stimme begeistert sie das Publikum seit 50 Jahren. Ihr erster grosser Auftritt war in einem kleinen Folk-Club, dem "Tin Angel" in San Franciscos Fisherman’s Wharf. Sie hatte einen solchen Erfolg, dass sie statt wie üblich für eine Woche, gleich für 18 Monate engagiert wurde. Ob Volkslied, Spiritual oder jazzigen Blues, Odetta beherrscht alles. So stehen auf der Liste der Musiker, die sie in ihrer langen Karriere begleitet haben, Namen wie die des Trompeters Buck Clayton, des Thelonious Monk-Bassisten und Oud-Spielers Ahmed Abdul Malik oder des New Orleans Pop-Rock und Jazz-Unikums Dr. John. Ihre grössten Erfolge verzeichnete Odetta in den 60er Jahren, wo sie von Tokio bis Tel Aviv und von Stockholm bis Sidney als "Musical Woman of the World" gefeiert wurde.
Ihr ständiger Begleitgitarrist auf
Tournee war Bruce Langhorne, einer der damals gefragtesten Studiomusiker,
der auch auf Bob Dylans legendärem "The Freeweelin" Album zu hören
ist. Und einer ihrer Bassisten war Bill Lee, der Vater des bekannten
schwarzen Filme-machers Spike Lee. Odettas grossartiges New Yorker Town Hall
Konzert mit Bill Lee ist inzwischen wieder auf CD erschienen (VMD 2109-2),
ebenso Live-Aufnahmen aus dem "Tin Angel" in San Francisco (OBCCD 565-2) und
ihr einziges Blues-Album mit einer Jazzformation, produziert vom berühmten
Orrin Keepnews (OBCCD 509-2). Zu den besten Alben jener Zeit zählten ihre
zahlreichen Aufnahmen für das RCA-Victor-Label, die leider alle auf CD
nicht wieder veröffentlicht wurden mit Ausnahme von "Odetta sings
Dylan" (BMG Camden 74321 773802), der vielleicht besten Hommage einer
Sängerin an den Songwriter Bob Dylan, der selbst zu ihren vielen Bewunderern
zählt. Odetta, begleitet von ihrem Pianisten Seth Farber, präsentiert in ihrem „Christmas-Spirituals-Tour“ Konzertprogramm die Höhepunkte ihrer beiden Weihnachtsalben: „He’s Got The Whole World in His Hands“, „Go Tell It To The Mountain“, „Children Go Where I Send Thee“, „Kumbaya“, „This Little Light Of Mine“ u.a. Sie wird begleitet vom Pianisten Seth Farber |
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Charlie Mariano
& Dieter Ilg
(21. November 2003) |
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"Tears of Sound", so charakterisierte Charles Mingus das Besondere an Marianos Altsaxofon-Spielweise, die klassische Aufnahmen wie "Black Saint And The Sinner Lady" und "Mingus, Mingus, Mingus" mitgeprägt hat. Sein langjähriger Partner Jasper van't Hof präzisierte: "Ich kenne keinen europäischen Musiker, der die Stimmung einer Melodie so bewegend ausbreiten kann wie Charlie Mariano: so exakt, gerade und präzise und mit so viel Tiefgang".
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Tango-Nuevo mit "Brisas del Sur" |
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>>> Alte News
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"Brisas del Sur" gilt in der deutschen Tango-Nuevo-Szene bereits als feste Größe und tritt in folgender Besetzung auf: Wolfgang Weniger, Bandoneon; Felix Borel, Violine; Marcin Grochowina, Klavier; Thomas Bergmann, Gitarre, und Wolfgang Fernow, Bass. Das Konzert eines Trios mit Gitarre, Bandoneon und Piano um den ehemaligen Pianisten Astor Piazzollas, Pablo Ziegler, gab für Wolfgang Weniger im Frühjahr 2000 den Ausschlag, sich für die Musik von Astor Piazzolla und das Bandoneon als Instrument zu interessieren. Er fand ein um 1930 erbautes, nach dem thüringischen Hersteller Alfred Arnold benanntes "Doble A". Mit einem Repertoire aus vier Kompositionen Piazzollas ging er auf die Suche nach Mitmusikern für ein Konzert anlässlich des 10. Todestages des gebürtigen Argentiniers. Er gewann vier hochkarätige Künstler, die allesamt als Lehrbeauftragte bzw. Kursleiter an Musikhochschule und PH und in zahlreichen Konzerten ihre hohe künstlerische Qualifikation unter Beweis stellten.
Im Januar 2002 trafen sich die fünf Musiker in einem Tonstudio. Die ersten Aufnahmen hörten sich vielversprechend an und so entschloss man sich, das Projekt zu wagen. Der SWR fand Gefallen an der Idee und veranstaltete mit "Brisas del Sur" und "Ricardo und Nicole" bereits am 9. Mai die Tango-Nacht im Funk, dem am 4. Juli, Astor Piazzollas 10. Todestag, ein Konzert beim Freiburger ZMF im Spiegelzelt folgte. Der begeisternde Auftritt veranlasste das ZMF, "Brisas del Sur" am 3. Juli 2003 erneut mit anderen Gruppen im Zirkuszelt unter dem Titel "Fascinación Tango" zu präsentieren. |
Jazz–in–Weil Vorschau 2003:
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Latest News zum United Jazz & Rock Konzert
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Donnerstag, 07
November 02 |
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Jazz-in-Weil
überrascht mit einem Top-Ereignis am Vorabend des 1. Mai: |
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VANCE KELLY & HIS BACKSTREET BLUESBAND “ROCKING THE BLUES” Am Dienstag, 30. April 2002, 20 Uhr, gastiert Vance Kelly mit seiner sechsköpfigen Backstreet Blues Band aus Chicago im Gewölbekeller des Alten Rathauses, Hinterdorfstrasse 39 in Weil am Rhein. Gitarrist und Sänger Vance Kelly ist einer der meistbeschäftigten Musiker des Blues. Mit seiner Band spielt er jeden Abend in einer der Blues-Bars in den Schwarzen-Ghettos in Chicago der in einer der Juke Joints in Louisiana oder Mississippi. Er kombiniert den alten Chicago-Blues mit Soul und Funk. Muddy Waters- Titel werden genauso gespielt wie moderne Blues-Hits von Bobby Blue Bland, Little Milton, Bobby Rush oder Marvin Sease. Seine Debut-CD gewann den Living Blues Award. Zwei weitere CDs für das Wolf Label folgten. Bei seiner ersten Europa- Tournee 1999 war Vance Kelly die absolute Sensation: Ein in Europa unbekannter Musiker riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Kelly entpuppte sich als einer der besten Gitarristen der Blues-Szene. Seine Band groovte und swingte enorm. Auf seiner zweiten Europa- Tournee 2000 begleitete ihn seine Tochter, die junge Sängerin Vivian Kelly. Ihre gemeinsame Show erinnerte an die besten Zeiten von Ike und Tina Turner. Black Music & Entertainment vom Allerfeinsten. Der französische "Bluesboarder" bemerkte zu Vance Kelly: "100%" authentisch, mit den Füssen in seiner Ghetto-Kultur und dem Kopf in den Sternen". Bei ihrer dritten Europa-Visite tritt die Band in Weil in folgender Besetzung auf: Vance Kelly, Gitarre und Gesang, Vivian Kelly, Gesang, Edward Williams, Tenorsaxofon, John Walls, Keyboards und Gesang, Mark Miller, Bass und Gesang, Charles Handcox jr., Schlagzeug, bevor sie am 1. Mai ihren Schweizer Exklusivauftritt am Berner Jazzfestival hat. |
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Dienstag 30. April 2002
VANCE
KELLY & BAND
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