JAZZCHOR FREIBURG mit TORUN ERIKSEN bei „Jazz in Weil“
am Samstag, 24. Oktober 2009, 20 Uhr, im Haus der Volksbildung

Das Kulturamt Weil am Rhein als Veranstalter und die Organisatoren freuen sich, Ihnen zum 80. Anlass der Konzertreihe „Jazz in Weil“ ein besonderes musikalisches Ereignis anbieten zu können.

Ab jetzt können Sie unter www.jazz-in-weil.de Ihre Karten zu 25,- Euro reservieren.
Der offizielle Vorverkauf startet Anfang September.

Deutschland-Tour mit Torun Eriksen unter der Leitung von Bertrand Gröger.
Programm: „Jazzchor Freiburg – Vocal Swing in großer Besetzung“ mit Torun Eriksen

Weitere feststehende Daten der Tour sind:

  • 24.10.09 Weil am Rhein, Haus der Volksbildung

  • 25.10.09 Eschborn, Stadthalle

  • 26.10.09 Dresden, Jazztage Dresden, Festivalbühne, www.jazztage-dresden.de/

  • 27.10.09 Wolfsburg, phaeno Wolfsburg

  • 28.10.09 Celle, Stadtkirche

  • 29.10.09 Aachen, St. Peter

  • 31.10.09 Idar-Oberstein, Mehrzweckhalle

  • 01.11.09 Wuppertal, Festival der Stimmen, www.festivalderstimmen.de/


Der Jazzchor Freiburg und Bertrand Gröger
Der Jazzchor Freiburg wurde 1990 von Bertrand Gröger gegründet. Tourneen und Konzerte in Japan, Südkorea, Russland, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, Italien, Österreich, der Schweiz und Dänemark, erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben (u.a. 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb 1998 und 1. Preis bei der Chorolympiade in Korea 2002), CD-Produktionen („Hammenoma", „Live in Japan") sowie Rundfunk- und Fernsehsendungen machten den Chor national und international bekannt. Der Chor gastierte auf Festivals (z.B. International Jazz Vocal Festival Russia, Montreux Jazz Festival, Rheingau- Musik-Festival), in Konzertsälen (u.a. Sunflower Hall in Yokohama; Cappella in St. Petersburg; Palais de la Musique in Strasbourg), in Kirchen (Klosterkirche in Zlatá Koruna; Christianskirken in Århus; Dom in Magdeburg), wie auch in Jazzclubs (Sweet Basil Club in Tokyo; Jazz Art Club in Moskau; Stadtgarten in Köln). Das Programm des Jazzchors umfasst Vocal Jazz von Swing bis Fusion mit dem Versuch des Brückenschlags zwischen E- und U-Musik, Anspruch und Unterhaltung. Die größtenteils von Gröger arrangierten Titel von z.B. Miles Davis, John Coltrane oder Nat King Cole bekommen neue Farben durch Scat-Chorsätze, Kollektiv-Rap und Shout-Chorusse. Durch gelegentliche Ausflüge in die Welt von „Manhattan Transfer" oder den „New York Voices" bringt der Chor zudem Bekanntes in vervielfachter Quartettbesetzung zu Gehör. Neben einigen A-cappella-Stücken wird der Chor in den Konzerten von seiner Band mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug begleitet. Die Besetzung wird oftmals auch durch Gastsolisten mit Saxophon, Stepptanz oder Gesangssoli erweitert. Es wurde bislang mit Künstlern wie den Swingle Singers, Bernd Schlott, Cecile Verny, Norbert Gottschalk oder Tap for Two zusammengearbeitet. Außerhalb des Vocal-Jazz-Programms kamen auch Projekte mit Bobby McFerrin ("Circlesongs"), den Bamberger Symphonikern ("der und die (das)" von Bertrand Gröger), dem Philharmonischen Orchester Freiburg ("Daphnis & Chloë" von Maurice Ravel), der Basel Sinfonietta ("Porgy & Bess" von George Gershwin und Leonard Bernsteins „Mass” unter der Leitung von Karen Kamensek) und der Hannover Big Band ("Concert of Sacred Music" von Duke Ellington) zur Aufführung.


Bild: Bertrand Gröger und der Freiburger Jazzchor

Torun Eriksen
Seit dem Jahr 2007 arbeitet Torun Eriksen mit dem Jazzchor Freiburg zusammen. Der Beginn war eine gemeinsame Tournee durch Japan und Südkorea im Herbst 2007. Darauf folgten zwei Konzertreisen durch Deutschland im Jahr 2008. Zu hören sind sowohl Stücke der Songwriterin in Arrangements, die speziell für den Jazzchor Freiburg geschrieben wurden, als auch Stücke des Chors, die von Torun Eriksen interpretiert werden. Die Norwegerin Torun Eriksen ist eine Geschichtenerzählerin, wie es sie nur im Jazz gibt. Jeder ihrer tief emotionalen Songs breitet eine eigene Welt aus. Mit samtschwarzer Stimme singt sie von den großen Gefühlen, der Melancholie, aber auch vom reinen Vergnügen, das Leben heißt. Nach Silje Nergaard und Rebekka Bakken präsentierte Universal Music 2004 mit der 27-jährigen Torun Eriksen eine weitere junge norwegische Sängerin und Songschreiberin, die das Zeug dazu hat, auch international für Furore zu sorgen. Die Gemeinsamkeiten dieser drei Künstlerinnen erschöpfen sich damit allerdings auch schon. Denn im Gegensatz zu ihren Landsfrauen profiliert sich Torun Eriksen mit einer überraschend "schwarzen" Stimme, souliger Phrasierung und einem dazu passenden Repertoire, das sich überwiegend aus jazzigen Soul- und Rhythm'n'Blues-Originals zusammensetzt, die nicht selten vom Flair der 70er Jahre umweht sind. In der heimischen Musikpresse wurden Torun Eriksen und ihr Debütalbum "Glittercard" mit Superlativen überhäuft. Die als "außerordentliches Gesangstalent" oder gar "Stimme des Jahres" gefeierte Mittzwanzigerin fesselte die norwegischen Kritiker/innen und Hörer/innen auf ihrem ersten Album nicht nur als formvollendete Interpretin, sondern auch mit elf komplexen und dennoch eingängig-delikaten Songs, die allesamt aus ihrer eigenen Feder stammen. Seit Jazzland-Chef Bugge Wesseltoft zum ersten Mal Eriksens samtig-dunkle Stimme gehört hat, ist er ihr verfallen und preist sie in den Medien als "eines der größten Gesangstalente, die er in den letzten Jahren in Norwegen" gehört habe. Deshalb bot der rührige Keyboarder sich natürlich auch gleich an, Torun Eriksens Debütalbum zu produzieren und auf seinem Label herauszubringen. Den Grundstein für ihre musikalische Karriere legte Torun Eriksen bereits als Sechsjährige, als sie einem Gospelchor beitrat. Bis zu ihrem 19. Lebensjahr tummelte sie sich als Chormitglied und Solistin im Gospelumfeld und tauchte dabei auch immer wieder tief in die die verwandten musikalischen Welten des Soul, Jazz und Rhythm'n'Blues ein. Irgendwann begann sie schließlich erste eigene Kompositionen zu schreiben, studierte nebenher aber auch eifrig die im "Real Book" notierten Jazzstandards. Während ihres Musikstudiums an der Skien-Hochschule in Norwegen konnte sie ihr Songwriting-Talent dann so richtig zur Perfektion weiterentwickeln. 1997 zog sie nach Oslo um und besuchte das Norwegian Institute for Stage and Studio (NISS), an dem Musikern und Technikern das Rüstzeug vermittelt wird, das sie für die Arbeit auf der Bühne und im Studio benötigen. Weitere Erfahrungen sammelte Torun Eriksen danach u.a. bei Aufnahmen mit Palace Of Pleasure (Album "Popoganda", 1999), als Gastsängerin der Mulens Portland Combo ("Mulens Femte", 2001) und bei Knut Halmrast ("Little Pillow", 2003). 2002 stieß sie als Sängerin zu der norwegischen Soul-Jazz-Band Chipahua, in der ganz am Anfang ihrer Karriere einst Sidsel Endresen gesungen hatte. Mit Chipahua trat Eriksen u.a. bei den beiden international renommiertesten norwegischen Jazzfestivals in Molde und Bergen auf. Danach widmete sich die junge Sängerin und Songschreiberin endlich ihrer Solokarriere und nahm mit Bugge Wesseltoft die Aufnahmen für ihr glänzendes Debütalbum "Glittercard" in Angriff. "Es war fantastisch, Bugge Wesseltoft als Produzenten zur Seite zu haben", schwärmte Torun Eriksen hinterher. "Prayers & Observations", das zweite Album der norwegischen Songschreiberin wurde 2006 wieder von Bugge Wesseltoft produziert. Obwohl Torun Eriksen auf dem neuen Album mit einer ganzen Reihe von neuen Stilelementen experimentiert, zeigt sie zugleich doch, daß sie schon eine klare musikalische Linie und eine unverwechselbar eigene Stimme gefunden hat. "Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte", erzählt Torun Eriksen. "Mein musikalisches Ziel ist es, eine ausdrucksstarke Songschreiberin und interessante Interpretin zu sein. Bei diesem Album ging es mir darum, großartige Songs zu schaffen, die man gerne hört." Und das ist ihr wirklich prächtig gelungen.


Bild: Torun Eriksen und der Freiburger Jazzchor

Laudatio von Professor Manfred Schreier zur Verleihung des Förderpreises 2009
der internationalen Bodenseekonferenz an den Jazzchor Freiburg (Kurzversion)

„Die ungeteilte Bewunderung, die dem Jazzchor Freiburg entgegengebracht wird, stützt sich auf seine stimmliche Homogenität und hohe Musikalität, eine selbstverständliche Bühnenausstrahlung und eine musikalische Leitung, die sich völlig integriert. Im Gegenüber von Leader und Ensemble entsteht mit sympathischer Souveränität ein ganz eigener „Sound“, bestechend in seiner blitzschnellen Verwandlungsfähigkeit von der vokalen Geste zur instrumentalen Geschlossenheit. Vielleicht gehört es zur besonderen Innovation des Ensembles, den instrumentalen Big-Band-Sound auf den A-cappella-Gesang zu übertragen, die schroffen Übergänge, die fließenden Verformungen von individuell profilierten Soli, auch Gruppensoli, zu volltönenden Tuttipassagen zu adaptieren. Das stimmliche Können des Ensembles bewältigt spielerisch vokale Grenzsituationen, wie sie in nicht europäischen Vokalpraktiken auftauchen, zugleich sind auch die gepflegten Tugenden des klassischen A-cappella-Gesangs abrufbar. Geräuschtexturen, vorgetragen als Intro zum Programm, aus der Nähe avantardistisch experimenteller Schreibweise, stellen durchaus Beziehungen zur klassischen Neuen Musik her. Der mitreissende Swing teilt sich dem Publikum unmittelbar mit als intelligente Botschaft kammermusikalischer Erfahrung und Reaktionsfähigkeit.

 



 

 

 

 

Blues und Jazz mit Erwin Helfer & Skinny Williams aus Chicago
Donnerstag, 20. November, 20 Uhr, Altes Rathaus, Weil am Rhein

Der legendäre Blues-, Boogie- & Jazz- Pianist Erwin Helfer aus Chicago kommt nach 25 Jahren erstmals wieder ins Dreiländereck. Vor 27 Jahren, am 23. November 1981, wurde er mit der Blues-Sängerin Big Time Sarah im Weiler Haus der Volksbildung begeistert gefeiert. Vom Dezember 1979 bis zum Oktober 1984 trat er mehrmals im Dreiländereck auf. 2002 wurde Erwin Helfer zum Berliner Jazzfest eingeladen.

In Sachen Blues ist Erwin Helfer das Maß aller Dinge. Als Glied einer ehrwürdigen Kette von Boogie Pianisten aus Chicago, assimiliert er Einflüsse von Legenden wie Jimmy Yancey, Albert Ammons, Big Maceo, Pinetop Smith, Little Brother Montgomery und Meade Lux Lewis. Umgekehrt hat er auf jüngere Musiker unterschiedlichster Prägung abgefärbt, allen voran auf seine einstige Studentin Myra Melford. Erwin Helfer hat Dutzende von LPs und CDs eingespielt.

2006 nahm er mit einem seiner Lieblingsmusiker, dem Chicagoer Tenorsaxophonisten Skinny Williams, die CD „St. James Infirmary“ auf, welche als eine der gelungensten Blues- und Jazz- Einspielungen der letzten Jahre gepriesen wird.

Vorverkauf und Reservation siehe Tickets.

Mit Skinny Williams tourt Erwin Helfer im November in Deutschland und Österreich.

 

Erwin Helfer

Der 1936 in Chicago geborene Erwin Helfer kann auf eine über 40jährige Bühnenkarriere zurückblicken. Er wurde sowohl von den Spielweisen als auch den Persönlichkeiten der alten Blues- und Boogie-Pianisten beeinflusst und hat deren Art zu spielen ins 21. Jahrhundert „gerettet“. Viele Jahre hat er Mama Yancey begleitet und auch ein Album mit ihr zusammen aufgenommen. 10 Jahre lang bildete er zusammen mit Jimmy Walker ein erfolgreiches Duo.

Erwin Helfers Klavierspiel ist weder auf Show noch auf Effekthascherei angelegt. Sein Spiel ist relaxed, lebendig und elegant. Seine klassische Klavierausbildung befähigt ihn, die einfachen und perkussiven Blues und Boogie Woogie-Elemente mit einer hervorragenden Piano-Technik zu interpretieren. Dabei bleibt er immer dem Original treu - flüssig, leicht und locker.

Regelmäßig spielt Erwin Helfer in den Chicagoer Blues- und Jazzclubs, seit 25 Jahren jeden Freitagabend im Jazzclub Andy’s.

Beim alljährlichen Chicago Blues Fest ist er Stammgast. Seine Heimatstadt Chicago weiß seit langem diese „musikalische Kostbarkeit“ zu schätzen. Der auf seinem Fahrrad (ein Auto besitzt er aus Prinzip nicht) zum Konzert fahrende Erwin Helfer ist fast genauso ein Symbol Chicagos wie der Sears Tower. Die größte Ehre widerfuhr ihm 2006: Die Stadt Chicago benannte eine Straße nach ihm.

 

Skinny Williams

Den frühesten musikalischen Einfluss hat Skinny Williams von seiner Mutter erfahren, die häufig die Platten von Burt Bacharach, George Benson oder Barbara Streisand auflegte. “Meine Mutter bestand darauf, dass wir Kinder den Klavierunterricht nehmen, den sie als Kind so gerne gehabt hätte“, erinnert er sich. “Ich hatte jedoch nur Augen für die Klavierlehrerin. Ich saß nur da und bewunderte sie, wenn sie spielte - ohne Rücksicht auf das, was sie mir eigentlich beibringen sollte. Es ist ein Wunder, dass ich heute noch ein „C“ auf dem Klavier finde ... Als die Klavierlehrerin wegzog, wechselte ich zum Saxophon und merkte sehr früh, dass ich „mein Instrument“ gefunden hatte.“

Skinny Williams ist ebenfalls in Chicago geboren und begann seine musikalische Karriere bereits als Teenager. Noch unbekannt, wurde er aufgrund seiner damaligen Statur oftmals nur “der dünne Saxophonspieler“ genannt, woraus sich sein Spitzname „Skinny“ herleitet. Seinen Vornamen „William“ setzte er dahinter und fertig war sein Künstlername. Er besuchte das Berklee College of Music in Boston und ging nach seinem Abschluss mit dem legendären Chicagoer Bluesharpspieler und Sänger Junior Wells auf Tour. “Eines Nachts nahm ich in einem Club an einer Jam-Session teil und die verrückten Typen fragten mich, ob ich mit ihnen auf Tour gehen würde. Zu dieser Zeit wusste ich nicht einmal, wer Junior Wells war. Ich war ein „Jazzer“ und indem ich den Blues spielte, lernte ich meine musikalische Ideen zu vereinfachen.“

Skinny Williams ist bereits mit vielen Stars der Musikszene aufgetreten: George Duke, Sheila E, Chaka Khan, Buddy Guy, B.B. King und Bo Diddley. Mit Junior Wells und Lucky Peterson war er auf Tournee in Australien, Japan und Europa. Er ist ein gefragter Saxophonist in den USA. Sein Spiel erinnert an Stanley Turrentine, Junior Walker und Grover Washington Jr.

 

Erwin Helfer´s Auftritte im Dreiländereck von 1979 bis 1984

Die Konzerte von Erwin Helfer und der Bluessängerin Big Time Sarah

  • Sonntag,  2. Dezember 1979, Sängerhalle, Rheinfelden
    Montag,   3. Dezember 1979, Theodor-Heuss-Gymnasium, Schopfheim
    Dienstag, 4. Dezember 1979, Galerietheater im Riesgässli, Lörrach
     

  • Samstag, 6. Dezember 1980, Kaltenbach-Kantine, Lörrach (Jazz-Club 56 Lörrach e.V.)
    Sonntag,  7. Dezember 1980, Centre Culturel et des Loisirs, Saint-Louis, France.
     

  • Montag, 23. November 1981, Haus der Volksbildung, Weil am Rhein
    Veranstalter war das Kant-Gymnasium in Zusammenarbeit mit dem Jazz-Club Lörrach.
     

  • Die Chicago All Stars (Angela Brown - vocal, Erwin Helfer - piano, Eddie Calhoun - bass, Odie Payne - drums) gastierten am Freitag, 24. Juni 1983, im Rahmen der Landesgartenschau Baden-Württemberg im neu eröffneten „jazztone“ in Lörrach-Brombach.
     

  • Freitag, 19. Oktober 1984, bisher letzter Auftritt von Erwin Helfer im Dreiländereck (mit Angela Brown) im Lörracher „jazztone“   .

     

 



 

 

 

Mittwoch, 18. Juni, 20 Uhr, bei „Jazz in Weil“  Soul Blues aus Chicago mit
Johnny Drummer & The Starliters im Gewölbekeller, Altes Rathaus, Altweil

Le texte en francais

Liebe Jazz-in-Weil Interessierte,

Sechs Jahre nach dem umjubelten Konzert der Vance Kelly Backstreet Bluesband präsentiert „Jazz in Weil“ ein weiteres Mal authentische Musik aus der nordamerikanischen Blues-Metropole. Johnny Drummer & The Starliters (Alvin „Al Gitar“ Short und Mike Pappas, Gitarren, Terry Johns, Bass und der Sänger und Schlagzeuger Vernell Powell) sind im Juni erstmals in Deutschland unterwegs und treten in Baden-Württemberg nur zweimal auf: in der Universitätstadt
Tübingen und in Weil am Rhein.

The Starliters spielen nicht den üblichen Rock-Retro-Blues für das weisse Publikum. Dazu ist Johnny Drummer viel zu stark in der black community verwurzelt. Der Trend in den schwarzen Clubs geht in Richtung Soul Blues, jene unterhaltsame Kombination, für die es in der deutschen Musiklandschaft keine Schubladen gibt.

Johnny Drummer wuchs in Alligator im Mississippi-Delta auf. Dort erlernte er als Kind das Klavierspiel, sang als Jugendlicher im Kirchenchor und hörte Musiker wie Little Milton oder Ike Turner und damit den Blues, Rhythm and Blues und die Soul-Songs. Während seines Militärdienstes begann er Schlagzeug zu spielen, wurde mit einundzwanzig Jahren professioneller Musiker und zog nach Chicago. Hier spielte er mit fast allen Bluesgrössen wie Muddy Waters, B. B. King oder Otis Spann.

Heutzutage sitzt Johnny Drummer selten hinter dem Schlagzeug, sondern konzentriert sich auf Gesang, Keyboard und Bluesharp. Dazu ist er ein exzellenter Songwriter, was seine letzten drei CD´s für das Earwig-Label eindrücklich beweisen.

Soul Blues at its best and in the key of life.                                            >>>TICKETS gibt es hier

Homepage: www.johnnydrummermusic.com

 



 

 

 

 

Jazz-in-Weil

Liebe Jazz-in-Weil Interessierte,

Jazz in Weil macht momentan eine längere Pause.

Die Presseberichte über das Abschlusskonzert „20 Jahre Jazz in Weil“ von BassDrumBone mit Mark Helias (Bass), Gerry Hemingway (Schlagzeug) und Ray Anderson (Posaune) stellen wir Ihnen hier zur Ansicht bereit.

Die Oberbadische (hier klicken) und die Badische Zeitung (hier klicken), beide vom 30.10.2007

Ihr JiW-Team

Foto: Veronika Zettler

 

Foto: Gerhard Berger [v. l. n. r. Ray Anderson (tb), Mark Helias (b) und Gerry Hemingway (dr)]

 

Foto: Veronika Zettler

 

Mit dem All-Star-Trio „BassDrumBone“ beschliesst „Jazz in Weil“ am Sonntag, 28. Oktober, 20 Uhr, im Gewölbekeller im Alten Rathaus in Weil am Rhein, Hinterdorfstrasse 39, die Jubiläumskonzerte zum 20jährigen Bestehen dieser anspruchsvollen Konzertreihe des Städtischen Kulturamtes.

BassDrumBone ist ein Trio mit einer ungewöhnlichen Instrumentierung und einem aussergewöhnlichen Sound. Als Kollektiv vereint BDB das Können und die Individualität der drei Musiker Mark Helias (Bass), Gerry Hemingway (Schlagzeug) und Ray Anderson (Posaune) als Komponisten und als Improvisatoren.

 

BDB besteht bereits seit mehr als dreissig Jahren:

1977 veröffentlichten sie mit Oahspe ihr erstes Album.

1984 folgte Right Down your Alley, gefolgt von You Be (1986).

Beide Alben erhielten sowohl in den Staaten als auch in Europa ausgezeichnete Kritiken. Die Jazz-Bibel „DownBeat“ verlieh You Be sogar mit fünf Sternen das höchste Prädikat.

1988 erschien Wooferlo. Das Wire Magazine schrieb: „Jeder Musiker hat eine Geschichte zu erzählen und die Solis sind angefüllt mit Ereignissen.“ Nach 1988 machte das Trio Pause. Die drei Musiker widmeten sich ihren Solokarrieren. Ray Anderson schaffte den Sprung an die Spitze der Jazzposaunisten. Mark Helias gilt als einer der virtuosesten und musikalischsten Bassisten der New Yorker Szene. Gerry Hemingway präsentierte sich als innovativer Kopf verschiedener Formationen.

1993 kamen Anderson, Helias und Hemingway zu einer neuen BDB-Tournee in Europa zusammen. Der Erfolg war enorm. Nie zuvor hatte das Trio besser getönt. Seither folgten weitere Tourneen und die Veröffentlichung einer Live-CD: Hence the Reason (Enja).

 

 



 

 

 

Great Vocal Jazz from Holland: Masha Bijlsma and Superband

 

 

Am Sonntag, 16. September 2007, 20 Uhr, präsentiert „Jazz in Weil“ im Konzertsaal im Alten Rathaus in Weil am Rhein, Hinterdorfstrasse 39, Masha Bijlsma.

 

Anlässlich ihrer 15jährigen Bühnenpräsenz tritt die holländische Sängerin Masha Bijlsma und ihre mit Adrian Mears, Posaune, Tony Lakatos, Tenorsaxophon, Rob van den Broeck, Piano, Henk de Ligt, Bass, und Dries Bijlsma, Schlagzeug, exzellent besetzte Jubiläums-Superband auf.

Mit Masha gastiert eine der herausragenden europäischen Jazz-Sängerinnen erstmals in Weil am Rhein. Ihre Wandlungsfähigkeit, ihre Stil- und Ausdrucksbreite sind ihr grosses Kapital.

Dabei ist es ganz gleich, ob sie mit zart samtiger Stimme Chanson-Gefühl entwickelt, oder ob sie Popsongs mit Jazzgefühlen veredelt.

Auch kann Masha mit ihrem Klangfarben-Reichtum und ihrem aussergewöhnlich grossen Tonumfang fesseln. Klassikern des Jazz und eigenen Kompositionen - einem Grossteil ihres Repertoires - haucht sie bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein. Wenn Masha zu „scatten“ beginnt, gewinnen ihre Songs Dynamik und führen bisweilen zu kraftvollen Ausbrüchen.

Auf dem CD-Sammler „The Finest In Female Vocal Jazz“ ist Masha Bijlsma zusammen mit Diana Krall, Sade, Diane Schuur und Cassandra Wilson mit einem Titel von ihrer Superband-CD „Lopin“ zu hören.

Gastspiele führten sie durch zahlreiche europäische Länder sowie nach USA und Indonesien.

Die Musiker der Superband garantieren mit raffinierten Arrangements eine entspannte Atmosphäre und zeigen, wie kreativ und progressiv man mit Mainstream-Kompositionen umgehen kann, ohne dass der Wiedererkennungswert darunter leidet. Das Ergebnis ist eine wundervoll swingende Musik.

 



 

 

 

 

Joe Beck & John Abercrombie bei Jazz-in-Weil am Samstag, 27. Januar 2007  


Joe Beck & John Abercrombie Bereits in sein 20. Konzertjahr startet Jazz in Weil am Samstag,
27. Januar 2007, 20 Uhr, im Gewölbekeller im Alten Rathaus mit zwei namhaften Jazz-Gitarristen.

Beide überbrücken die Generationen: Joe Beck war der erste Gitarrist, den Miles Davis in den 60er Jahren in eine seiner Bands aufnahm, John Abercrombie wiederum gilt seit Ende der 60er Jahre als einer der einflussreichsten Gitarristen des Jazz. Die Karrieren der beiden verliefen dagegen ganz unterschiedlich.

Während Abercrombie heute zu den Stars der Szene zählt, zog sich Beck nach einigen Grosserfolgen zurück und tauchte erst in den 90er Jahren in Bands von Lew Soloff und Ray Anderson wieder auf. Da hinterliess er aber bleibenden Eindruck. Nun treffen die beiden Gitarristen in einem neuen Duo erstmals aufeinander, und damit auch zwei unterschiedliche musikalische Welten. Wohin wird wohl die musikalische Reise gehen? Für Musikfreunde wird sie auf alle Fälle spannend werden.

Joe Beck ist seit mehr als 40 Jahren Musiker (nicht zu verwechseln mit Jeff Beck). Sein langer Lebenslauf umfasst Stationen u.a. als musikalischer Direktor von Frank Sinatra und Esther Phillips, als Bandmitglied von Duke Ellington, Gil Evans, Stan Getz, James Brown und Paul Simon. Beck veröffentlichte auch Alben unter seinem eigenen Namen. Anfangs der 70er Jahre erreichte seine Karriere einen ersten Höhepunkt. Allerdings widerte ihn die Entwicklung im Musikgeschäft derart an, dass er sich von diesem zurückzog und Farmer wurde. Erst viele Jahre später kehrte er als Freelance-Gitarrist in die Musikwelt zurück. Heute betreibt er ein eigenes Studio und ist einer der gefragtesten Studiomusiker in New York. Joe Beck vereint in sich die ganze Musikgeschichte der vergangenen 40 Jahre: Bei Miles Davis kam er mit dem Jazz in Berührung. Später orientierte er sich am Rock und am Funk. Alles bringt er spielerisch-virtuos unter einen Hut - immer garniert mit trockenem Humor.

John Abercrombie gehört zu den herausragenden Gitarristen, die Jazz-Geschichte geschrieben haben. Er studierte am Berklee College in Boston. Dort traf er auf die Brecker-Brüder, mit denen er seine erste Platte aufnahm. Ende der 60er Jahre zog John Abercrombie nach New York, wo er auf so verschiedene Musiker wie Gil Evans, Gato Barbieri, Billy Cobham und Chico Hamilton traf. In Hamilton‘s Gruppe begegnete er auch zum ersten Mal Marc Copland. Später realisierte er auf dem Label ECM sein erstes Album „Timeless“ und kurze Zeit später mit Jack DeJohnette und Dave Holland „Gateway“ und Gateway II“. Seither war er Leader verschiedener eigener Formationen, und zuletzt wieder mit Gateway in Europa auf Tournee.

 



 

 

 

 

„The Boogie Woogie Lady” bei Jazz-in-Weil am Freitag, 27. Oktober 2006  


Am Freitag, 27. Oktober, 20 Uhr, ist es im Konzertsaal im Alten Rathaus bei Jazz-in-Weil soweit:

Anke Angel, „The Boogie Woogie Lady“, wird bei ihrem ersten Auftritt im Dreiländereck ihrem Übernamen alle Ehre machen. Schon als kleines Mädchen sass Anke bei ihrem Vater auf dem Schoss, wenn er in die Tasten griff. Gemeinsam hörten sie die Platten der Boogie Woogie-Giganten Albert Ammons, Pete Johnson und Meade Lux Lewis. So war die musikalische Zukunft der Tochter vorbestimmt, als sie mit sechs Jahren begann, Klavierunterricht zu nehmen.

Da in ihrem holländischen Heimatort Zeist nur „klassische Klavierlehrer“ verfügbar waren, erlernte Anke das Boogie Woogie-Spiel durch das Hören der Platten ihres Vaters. Schon bald versuchte sie sich im Komponieren eigener Boogies und nahm diese mit dem Equipment ihres Vaters – selbst ein exzellenter Pianist – auf. Später genoss Anke noch eine Gesangsausbildung. Während ihres Jurastudiums in Utrecht schloss sich Anke einem Kabarettduo an, mit dem sie 3 Jahre lang in den Benelux-Staaten auftrat. Was als Spass begann, brachte dem Duo den national anerkannten Kabarettpreis ein.

Ihre wahre Liebe gehörte jedoch dem Boogie Woogie. Die Zusammenarbeit mit dem holländischen Jazzpianisten Rob Agerbeek verfeinerte ihren Piano-Stil. Auf einem Boogie Woogie-Festival traf Anke dann die Piano-Legende Little Willie Littlefield, der von ihr sofort begeistert war und sie unter seine Fittiche nahm. Littlefield und ihr Vater liessen nicht locker und ermutigten sie zu einer professionellen Musikerkarriere.  >> Tickets

Mit 40 Jahren verliess Anke schliesslich die Anwaltssozietät, "weil ich als Musikerin mehr Menschen glücklich machen konnte denn als Anwältin". Seitdem tritt Anke Angel solo oder im Trio auf, arbeitet weiterhin mit Rob Agerbeek und dem holländischen Boogiepianisten Martijn Schok. Natürlich sind es in erster Linie Boogie Woogie und Blues, aber sie singt auch jazzige Balladen aus dem Repertoire einer Nina Simone und Ella Fitzgerald und spielt Jazz im Stil eines Oscar Peterson und Erroll Garner wie auch Eigenkompositionen. Im Text zur CD „Anke Angel, Boogious“ schreibt Little Willie Littlefield über seinen Schützling: „Anke, ich bin stolz auf Dich!“ >> Tickets

 



 

 

 

 

Die Kultband Depart bei Jazz-in-Weil am Samstag, 14. Oktober 2006

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Depart mit Jojo Mayer, Schlagzeug und Perkussion, Harry Sokal, Saxophon, und Heiri Känzig, Bass, ist wieder voll durchgestartet. Vor etlichen Jahren riss Depart das Publikum in ganz Europa von den Stühlen. Dann trennten sich die Wege der Musiker und jeder der drei Individualisten verfolgte seine eigenen Projekte. JoJo Mayer lebt seit Jahren in New York und feiert unter anderem Erfolge mit seiner Band Nerve, mit der er kürzlich in Europa tourte. Harry Sokal ist Leadsaxophonist beim legendären Vienna Art Orchestra. Er war auch „Musiker des Jahres 2005“ in Österreich. Heiri Känzig, bei „Jazz in Weil“ von seinem Auftritt 2001 mit Paul McCandless, Art Lande und Marcel Papaux in bester Erinnerung, ist in ganz Europa ein gefragter Bassist und der Leader des Tien Shan Schweiz Projektes. Der stimmgewaltige Bassist ist Preisträger des Kompositionsauftrages 2005 im Kanton Zürich.

Die drei virtuosen Solisten des Power Trios spielen einen explosiven Mix von aufregenden Rhythmen und packenden Melodien. Die Performance der „jazz-alpinen Dreieinigkeit“ bietet jedem Musiker neben einem lustvollen und subtilen Zusammenspiel die Gelegenheit für expressive und draufgängerische Soli. „Alles spiegelt Zeitgeist wider, nichts ist modetöricht oder verschönernd aufgemascherlt“, schreibt das Jazzpodium. Depart spielt Musik, die gleichermassen in den Kopf wie in die Beine fährt.

 

Drei neue Top-Konzerte bei Jazz-in-Weil in der Saison 2006 / 2007

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Mit grosser Freude können wir Ihnen drei neue Top-Konzerte bei Jazz-in-Weil ankündigen:

Am Samstag, 14. Oktober, 20 Uhr, startet Jazz in Weil im Gewölbekeller im Alten Rathaus mit der Kultband Depart (Harry Sokal, Saxophon, Heiri Känzig, Bass und Jojo Mayer, Schlagzeug), in die Saison 2006 / 2007. Knapp zwei Wochen danach, am Freitag, 27. Oktober, 20 Uhr, tritt „The Boogie Woogie Lady“ Anke Angel erstmals im Dreiländereck auf und wird am Konzertsaalflügel ihrem Übernamen alle Ehre machen. Zwei namhafte Jazz-Gitarristen, Joe Beck und John Abercrombie, eröffnen am 27. Januar 2007 im Gewölbekeller das bereits 20. Konzertjahr von Jazz in Weil.

# 1                                    
Samstag, 14. Oktober 2006


Depart mit Harry Sokal,
Heiri Känzig und Jojo Mayer

- Vorverkauf 15 Euro
- 20h im "Alten Rathaus"

# 2                                 
Freitag, 27. Oktober 2006


Anke Angel
"The Boogie Woogie Lady"

- Vorverkauf 15 Euro
- 20h im "Alten Rathaus"

# 3                                  
Samstag, 27. Januar 2007


Joe Beck &
John Abercrombie


- Vorverkauf 22 Euro
- 20h im "Alten Rathaus"

 


weitere Informationen siehe unten

weitere Informationen siehe unten

weitere Informationen siehe unten

 

 

Zu Gast bei Jazz-in-Weil: C.J. Chenier & The Red Hot Louisiana Band  

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zydeco  –   Musik aus den Sümpfen Louisianas

Nach 16 Jahren erstmals wieder ein Zydeco-Konzert in der Konzertreihe „Jazz in Weil“ des Städtischen Kulturamtes Weil am Rhein: C.J. Chenier & The Red Hot Louisiana Band treten im Rahmen ihrer Deutschlandtour erstmals in Weil am Rhein auf!

Bands wie Queen Ida, Al Rapone & The Zydeco Express, Rockin´ Dopsie, Fernest Arceneaux & The Thunders und die Zydeco-Legende Clifton Chenier machten den Zydeco, „die Musik aus den Sümpfen Louisianas“, in wahrer Missionsarbeit einem breiten Publikum in den USA und Europa bekannt. Das Akkordeon – das Hauptinstrument des Zydeco – zog in die Popmusik ein und der Zydeco-Klassiker „Don´t mess with my Toot Toot“ wurde 1985 sogar zum europäischen Sommerhit.

„Houston Chronicle“ schreibt: Nach Clifton Cheniers Tod 1987 gab es viele Aspiranten auf seinen Thron. Aber sein eigener Sohn C.J. Chenier ist wohl der wahre königliche Nachfolger. Er besticht durch seine Fähigkeiten am Akkordeon, überzeugt durch seine Stimme und sein Songwriting-Talent, gibt der Tanzmusik der Bayous einen modernen Anstrich und schafft dadurch seinen ganz individuellen Zydecostil. Und die „Chicago Tribune“ meint: C.J. Cheniers Gefühl für eingängige Melodien und treibende Grooves haben ihn zum Zydecomusiker mit dem höchsten Erkennungswert in den USA gemacht. Seine Shows sind ansteckend und garantieren eine richtige Party.

Als C.J. Chenier 2001 die Hauptbühne beim Chicago Blues Festival betrat und einer erwartungsvollen Menge von 60.000 Fans gegenüberstand, hatte er nur eines im Sinn: Reiss sie von den Stühlen und bring sie dazu, zu tanzen. Nach den ersten Takten passierte genau das, was exzellent gespielte Zydeco-Musik bewirkt - Jung und Alt schwangen ihre Hüften und groovten zum Zydeco-Beat.

>> Weiter zu den Ticketinformationen (Online & Vor Ort)

Zydeco, Frohsinn aus den Sümpfen:

Zur Geschichte der Zydeco- und Cajun-Musik

Im „tiefsten Süden des Südens“, in Südwest-Louisiana, liegt eine der faszinierendsten Landschaften der USA: das Bayou oder Acadania. Hier in den Sümpfen (swamps) und Bayous, den unzähligen Wasserarmen, die in den Golf von Mexiko münden, existiert eine lebendige, unpolierte Volksmusik-tradition: Zydeco- und ihre weisse Schwester Cajun-Musik.

Zydeco und Cajun sind aus einer einmaligen Synthese einander fremder Traditionen hervorgegangen. Eine Musik, die bei allen Gelegenheiten, auf Tanzfesten, in Kneipen und Restaurants von Freizeitmusikern gespielt wird: oft bilden ganze Familien eine Band.

Die weissen Cajuns, französisch sprechend, katholisch, pflegten die Onesteps, Twosteps, Mazurken und Walzer ihrer französischen Tradition. Revolutionierend wirkte Ende des 19. Jahrhunderts das Akkordeon, das von deutschen jüdischen Einwanderern mitgebracht, sofort in die Bands integriert wurde. Zydeco heisst die Musik der schwarzen Akadier, die als Sklaven von den Karibik-Inseln auf die Zuckerrohrplantagen Louisianas deportiert wurden oder als freie Menschen im Zuge der haitianischen Revolution um 1800 hierher kamen.

Im Unterschied zu Cajun orientiert sich Zydeco rhythmisch an afro-karibischen Mustern; auch ist Zydeco stark bluesgetränkt und wird weit schneller gespielt. Anstelle des Triangels benutzt man das „frottoir“ oder „rubboard“, ein einfaches Waschbrett, auf dem mit Löffeln rhythmisch gerieben wird. Die Geige wird von den Zydeco-Musikern durch das Saxofon ersetzt.

 



Am 9. April 2006, 20h
bei Jazz-in-Weil:
C.J. Chenier &
The Red Hot Louisiana Band
im Haus der Volksbildung

 

Funky Mardi Gras: „Ambassadors of New Orleans” bei Jazz-in-Weil
>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Erstmals präsentiert die Konzertreihe des Städtischen Kulturamtes Weil am Rhein, „Jazz in Weil“, während der Fastnachtszeit eine authentische Marching Brass Band aus der Geburtsstadt des Jazz.

Die Ambassadors: Rick Trolsen, Posaune; Eric Lucero, Trompete, Caytaneo Hingle, Basstrommel, Kerry Hunter, Schnarrtrommel; Matt Perrine, Sousaphon; Brent Rose, Tenorsaxophon;

Die Ambassadors of New Orleans werden am Samstag, 11. Februar 2006 ab 20 Uhr auf der Bühne und im Saal des Hauses der Volksbildung das Mardi-Gras-Fieber überschwappen lassen. Die Ambassadors sind alles andere als eine verstaubte Oldtime-Band: mit ihrer Mischung aus Jazz, Funk, Blues, Traditionals, Cajun sorgen sie für einen frischen Wind in der Musikszene. Vor einem Jahr wurde die Band für ein Spezialprojekt des Basler Jazzpianisten, Komponisten und Bandleaders George Gruntz geboren. Aus einer Notlösung heraus stellte Sousaphonist Matt Perrine (bekannt aus Ray Anderson’s Pocket Brass Band) eine hochkarätige Marching Band zusammen. Ihre Mitglieder gehören allesamt verschiedenen bekannten Stammformationen in New Orleans an. Weil die Zusammenarbeit als Ambassadors in Basel viel Spass gemacht hat, beschlossen die Musiker, die Band weiterzuführen. So steht im Fastnachtsmonat Februar 2006 die erste grosse Europatournee an. Als Botschafter aus New Orleans bringen die sechs Musiker die Vielfalt des kulturellen Schmelztiegels Louisianas auf die Bühne. Im Repertoire der Ambassadors hat neben Jazz, Blues, Traditionals, Cajun noch vieles mehr Platz – immer auf der Basis von deftigem Brassband-Funk:

FUNKY MARDI GRAS heisst auch der Programmtitel, den die Ambassadors gewählt haben. Dass die Mischung der Botschafter groovt und die Zuhörer mitreisst, zeigten sie am vergangenen Berliner Jazzfestival, wo sie vor und während der Konzerte die Besucher im Foyer als Marchingband überraschten und begeisterten.

 

Ambassadors Konzert
Pressebericht BZ 13.02.06

 

Irène Schweizer & Pierre Favre bei „Jazz in Weil“  

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nach dem umjubelten Auftritt des amerikanischen Duos Howard Levy & Anthony Molinaro im Frühling präsentiert „Jazz in Weil“ am 11. November ein weiteres „The Art of the Duo“-Konzert im Altweiler Alten Rathaus: Diesmal mit zwei der prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas, nämlich der Pianistin Irène Schweizer und dem Perkussionisten Pierre Favre aus der Schweiz.

Zahlreiche Konzerte haben beide seit bald 40 Jahren gemeinsam bestritten. Immer mit der nötigen Balance aus Nähe und Distanz, wie Irène Schweizer zur jüngsten Duo-CD „Ulrichsberg“ sagt, um keinerlei Routine aufkommen zu lassen. Beide bestreiten höchstens ein Duo-Konzert pro Monat. Alles soll spontan geschehen wie eine sich ergebende Diskussion. Wie meisterhaft Irène Schweizer und Pierre Favre dieses partnerschaftliche „Instant Composing“ beherrschen, zeigt auf frappante Weise die erwähnte, bei einem Konzert im oberösterreichischen Festivalort Ulrichsberg entstandene CD. Ein magisches Ereignis, befand nicht nur das Publikum, sondern auch das Künstlerpaar selbst, hätten sie doch zu einem Spielbogen gefunden, der – so Favre – aus einem Guss entstanden sei.

 

Nick Liebmann schreibt darüber in der NZZ u.a.: „Über Jahre haben die Improvisationskünstlerin Irène Schweizer und der Klangpoet am Schlagzeug, Pierre Favre, eine eigene Musik entwickelt, die schon nach wenigen Sekunden auch in einem Blindtest eindeutig zu identifizieren wäre. Dies ist um so erstaunlicher, als die beiden vor den Konzerten keinerlei Absprachen treffen und nur selten festgelegte und notierte Stücke interpretieren. Allerdings haben sich da in einem riesigen „Kellerarchiv“ Vorräte angesammelt, aus denen sich das Duo nach Belieben bedienen kann. Das gemeinsame Fundament bildet immer der Jazz, wenn auch metrisch eingehaltener Swing und exakt durchgehaltene Harmonieprogressionen meist fehlen. Darüber aber bauen sich diese typischen Arpeggi und Clusters der Pianistin und das differenzierte und einfühlsame Spiel des Perkussionisten auf. Schweizer und Favre werden offensichtlich nie verlegen, sich gegenseitig und dem staunenden Publikum „Geschichten zu erzählen“. „Jazz in Weil“ freut sich mit Ihnen auf einen aussergewöhnlichen Konzertabend.

>> Weiter zu den Ticketinformationen (Online & Vor Ort)

Director´s Choice: Irène Schweizer am 8.10.2005 im KKL  (Zusatzinformation)
Unter dem Label „Director´s Choice“ lanciert das KKL Luzern eine Konzertreihe in loser Folge: Bedeutende, einem grossen Publikum weniger bekannte Musikerinnen und Musiker erhalten eine Carte blanche für einen der besten Konzertsäle der Welt. Die Salle blanche im KKL Luzern gibt neuen Klängen Raum und fördert Innovatives. Am Samstag, 8. Oktober 2005, eröffnet Irène Schweizer die neue Konzertreihe des KKL Luzern. Eine der überzeugendsten Persönlichkeiten des Schweizer Jazz wird erstmals im KKL-Konzertsaal spielen und diesen Klangraum mit ihrer Pianokunst erfüllen. Das Konzert wird live ab 20 Uhr von Radio DRS 2 übertragen. Ein Dokumentarfilm der Regisseurin Gitta Gsell über Irène Schweizer gelangt anschliessend an diese Premiere in die Schweizer Kinos.

 

 

MARCHIN´AND SWINGIN´: Der Jazzabend am Freitag, 10. Juni 2005
beim 3. Bläserfestival auf dem Rathausplatz in Weil am Rhein.
 
>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

MARCHIN´: Castle Groove Festival Brass Band ab 19 Uhr

SWINGIN´:  Joël Affolters Kirby Maniacs ab 21 Uhr

.................. Freier Eintritt zu allen Konzerten. Mit Bewirtung! (http://www.blaeserfestival.de/)
 

Mit Marchin´and Swingin´ ist der Jazzabend wohl treffend umschrieben, der von der Castle Groove Festival Brass Band eröffnet wird. Die in unserer Regio beheimatete und beliebte Marching-Band wird musizierend durch das Publikum laufen.

 

Im Rahmen eines „Jazz in Weil“-Beitrages beim Bläserfestival vom 9. bis zum 12. Juni 2005 kommen am 10. Juni erstmals Joël Affolter’s Kirby Maniacs aus der Schweiz nach Weil am Rhein. Die Band wurde 2001 vom Trompeter Joël Affolter mit dem Ziel gegründet, den heißen Swingjazz des legendären John Kirby Sextetts wiederaufleben zu lassen. Mehr als 30 Arrangements wurden von Originalaufnahmen transkribiert und im Stil der 40er Jahre einstudiert. Das bunte Repertoire besteht einerseits aus Kompositionen des großen Swing-Trompeters der John Kirby Band, Charlie Shavers, andererseits aus traditionellen Standards und aus im Swingstil arrangierten Themen aus der klassischen Musik, von denen viele in der Swing-Epoche zu echten „Ohrwürmern“ wurden. Die Musiker von Joël Affolter’s Kirby Maniacs sind erfahrene Jazzer, die sich in den verschiedensten Stilarten des Jazz auskennen. Die Band tritt in nachfolgender Besetzung auf: Joël Affolter, Trompete; André Müller, Klarinette; Christian Baader, Altsaxofon; (beide von ihren „Jazz in Weil“-Auftritten auf der Grün ´99 mit dem Bläserquintett Blow Up bekannt) Niggi Schürmann, Piano; Dominik Schürmann, Bass, und Beni Bürgin, Schlagzeug. Bewirtung auf dem Rathausplatz.

Weitere Informationen unter http://www.blaeserfestival.de/



 

 

 


 

 

Howard Levy & Anthony Molinaro bei „Jazz in Weil”  

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das Howard Levy & Anthony Molinaro Konzert am kommenden Donnerstag ist leider restlos ausverkauft!

Am Donnerstag , 5. Mai (Himmelfahrt), erfüllt sich der Wunschtraum von „Jazz in Weil“: der sensationelle Mundharmonika-Virtuose Howard Levy kommt im Duo mit dem exzellenten Konzert- und Jazzpianisten Anthony Molinaro ins Alte Rathaus in der Hinterdorfstrasse 39 in Weil am Rhein. Das Konzert findet um 20 Uhr im Konzertsaal statt.

Der Chicagoer Pianist, Komponist und Mundharmonikaspieler Howard Levy gilt als Musiker ohne stilistische Grenzen. Seine musikalischen Abenteuer schließen Reisen in alle musikalischen Genres ein, er verkörpert World Music schlechthin: Latin, Klassik, Folk, Country. Er ist auf Hunderten von CDs zu finden, hat einen Grammy und den Joseph Jefferson Preis für die beste Originalmusik gewonnen und zu zahlreichen Filmen wie zu „Striptease“ mit Demi Moore oder „A time to kill“ mit Robert Duval den Soundtrack geschrieben. Unerreicht ist vor allem sein Spiel auf der diatonischen Mundharmonika, deren Spielweise er mit seiner genialen Technik geradezu revolutioniert und ihr völlig neue musikalische Dimensionen eröffnet hat. Hierzulande wurde Levy vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Rabih Abou-Khalil (1996 mit dessen Gruppe zu Gast bei „Jazz in Weil“), Michel Godard, Jean-Louis Matinier, Glenn Velez oder Michael Riessler bekannt.

Zu diesem Konzert bringt er einen der interessantesten jüngeren amerikanischen Pianisten mit, Anthony Molinaro. Ihm, der wie Levy aus Chicago stammt, eilt der Ruf als einer der „weltweit heißesten jungen Pianisten“ voraus. Molinaro hat Publikum wie Kritiker durch seine fesselnden Auftritte und seine stupende Technik überzeugt. Der klassisch ausgebildete Pianist gewann 1997 den „Internationalen Naumburg Wettbewerb für Klavier“ und spielte mit dem bekannten Kammerorchester der Londoner „Academy of St. Martin in the Fields“ Bachs Goldberg-Variationen und dessen f-moll- und A-Dur-Klavierkonzerte ein. Doch Molinaro ist nicht nur in der Klassik zuhause, sondern auch ein hochbegabter Jazzpianist und -komponist, was seinem Spiel eine musikalische Weite gibt, wie sie nur wenigen Pianisten seiner Generation zu eigen ist. Und so mischt er des Öfteren eigene Kadenzen in seine Mozart- und Beethoven-Interpretationen, nutzt Gershwins „Rhapsody in Blue“ zu improvisatorischen Ausflügen. Daneben gibt Molinaro auch häufig Solokonzerte als Jazzpianist und hat zudem ein eigenes Trio.

Ihre erste gemeinsame Duo-CD zeigt mit der Neuinterpretation bekannter Jazzstandards und Eigenkompositionen den ganzen musikalischen Kosmos dieser beiden ebenso genialen wie sympathischen Musikerpersönlichkeiten auf !

Weitere Infos und Hörbeispiele finden Sie unter www.levyland.com und www.anthonymolinaro.com.

>> Pressestimmen
     Levy & Molinaro
     vom 7.05.2005


>> Schnappschüsse
     Levy & Molinaro
     vom 7.05.2005

 

 


 

 

"Jazz in Weil" startet sein Jahresprogramm 2005 mit "Latsche Tschave"  

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Rahmen der städtischen Konzertreihe „StringTime“ vom 25.02. - 06.03.2005 präsentiert „Jazz in Weil“ erstmals auf der deutschen Seite des Dreiländerecks das überregional besetzte Sextett „Latsche Tschave“ mit den Franzosen Guillaume Singer, Violine, und Florent Kirchmeyer, Gitarre, Georg Ricci aus England, Sopransaxofon, und den drei Schweizern Cornelius Solbach, Gitarre, Tschavo Minster, Kontrabass, und Wolfgang Schönauer, Schlagzeug. „Latsche Tschave“, was nichts anderes als die „guten Jungs“ auf Romanes, der Sprache der Fahrenden, bedeutet, spielen den unnachahmlichen Swing der Zigeuner. Die Band besteht aus zwei Gitarren, die abwechselnd begleiten oder mit dem Sopransaxofon und der Violine um die Wette „solieren“. Unterstützt vom Kontrabassisten und dem Schlagzeuger, jagt ein feuriges Solo das andere über die berühmten Themen von Django Reinhardt. Obwohl der Swing dominiert, haben auch Balladen und Latinrhythmen neben dem typischen Swingmusette Platz im Repertoire. Weitere Infos unter www.string-time.de.


 

Die folgenden "Jazz in Weil"-Konzerte 2005 in einer Kurzvorschau:

Am 5. Mai (Himmelfahrt) erfüllt sich der Wunschtraum der Weiler Jazz-Organisatoren: der sensationelle Mundharmonika-Virtuose Howard Levy (1996 mit der Rabih Abou-Khalil-Group erstmals in Weil am Rhein zu Gast) kommt im Duo mit dem exzellenten Konzert- und Jazzpianisten Anthony Molinaro ins Alte Rathaus.

Im Rahmen des städtischen Bläserfestivals vom 9. - 12.6. kommen am 10. Juni erstmals die am legendären New Yorker John Kirby-Sextett orientierten Joël Affolter´s Kirby Maniacs aus der Schweiz in der Besetzung: Joël Affolter, Trompete, Andrè Müller, Klarinette und Tenorsaxofon, Christian Baader, Altsaxofon, Niggi Schürmann, Piano, Dominik Schürmann, Bass und Beni Bürgin, Schlagzeug nach Weil am Rhein.

Zwei Grössen der kreativen internationalen Jazzszene, die Pianistin Irène Schweizer und der Perkussionist Pierre Favre, werden ihr Konzert am 11. November im Alten Rathaus zu einem aussergewöhnlichen und nachhaltigen Erlebnis machen.
Ausführliche Infos ab Mitte März 2005 unter www.jazz-in-weil.de

 

 

Konzertankündigung für das Jahr 2005  

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Liebe Musikfreunde,

zuerst vom "Jazz in Weil"-Team und dem Städtischen Kulturamt Weil am Rhein fürs soeben begonnene Jahr 2005 alles Gute und viele anregende kulturelle Erlebnisse. In unserem Fall interessante, am Jazz orientierte Konzerterlebnisse, möglichst von der Frische des zuletzt über die Bühne des Gewölbekellers gegangenen "Holmes Brothers"-Konzertes, das von einem großen Publikum gebührend gefeiert wurde. Im Herbst 2005 wird "Jazz in Weil" bereits volljährig! Unser neues Programm soll dieser Tatsache gerecht werden. Hier eine kleine Voranzeige von vier Konzerten:

#1 Unser 1. Konzert findet am Freitag, 4.März im Rahmen des Stringtime-Festivals statt und präsentiert das überregionale, am Zigeunerjazz orientierte Sextett "Latsche Tschave" im Gewölbekeller.

#2 Das 2. Konzert erfüllt endlich unseren Wunschtraum:
Der sensationelle Mundharmonikaspieler Howard Levy (1996 mit der Rabih Abou-Khalil Group bei uns zu Gast) kommt im Duo mit dem exzellenten Konzert- und Jazzpianisten Anthony Molinaro am Donnerstag, 5. Mai (Himmelfahrt), ins Alte Rathaus.

#3 Im Rahmen des Bläserfestivals vom 9.-12. Juni stellt "Jazz in Weil" voraussichtlich in seinem 3. Konzert am Freitag, 10. Juni, erstmals auf der deutschen Seite des Dreiländerecks die überregionalen, an der legendären Band von John Kirby orientierten Joel Affolter's Kirby Maniacs vor.

#4 Zwei unbestreitbare Größen der kreativen internationalen Jazzszene, die Pianistin Irene Schweizer und der Perkussionist Pierre Favre, werden das 4. Konzert am Freitag, 11. November, im Alten Rathaus zu einem außergewöhnlichen und nachhaltigen Erlebnis machen.

Dies als Vorgeschmack, ausführlichere Informationen ab Ende Januar!
Herzliche Grüsse Ihr "Jazz in Weil"-Team und das Städtische Kulturamt Weil am Rhein

 

 

New Yorker Bluesband “The Holmes Brothers“  ( 9. November 2004)  

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Auf dem Weg zum inzwischen wichtigsten Schweizer Blues-Event, dem „Lucerne Blues Festival“, macht die schwärzeste New Yorker Bluesband, “The Holmes Brothers“, Halt bei „Jazz in Weil“. Am Dienstag, 9. November 2004, 20 Uhr, werden Wendell Holmes (guitar, piano & vocal), Sherman Holmes (bass & vocal) und Popsy Dixon (drums & lead vocal) im Gewölbekeller im Alten Rathaus in der Hinterdorfstrasse 39 in Weil am Rhein auftreten.
 

 

 

„The Holmes Brothers“ beherrschen die hohe Kunst der Vokalmusik des Soul und Rhythm & Blues und erinnern mit einer in der heutigen Szene einzigartigen Gesangsleistung an die Topzeiten der legendären „Temptations“. 1989 entdeckte sie der Produzent Andy Breslau im New Yorker Dan Lynchs und fädelte einen Plattenvertrag mit Rounder Records ein. Seitdem tourt die Band 150 Tage im Jahr durch die Welt. „The Holmes Brothers“ waren auf einmal die grosse „Entdeckung“ des Blues. Ihre Platte „In the Spirit“ fand begeisterte Kritiken, sie gewann den Preis der French Academie du Jazz als beste Rhythm & Blues-Platte des Jahres. 1992 erhielten sie den New York Music Award als „Best Blues Artists of the Year“. Als erste amerikanische Musiker nahmen sie eine CD für Peter Gabriels Real World Label auf und 1994 den Soundtrack für den Film „Lotto Land“. Im Auftrag der US-Regierung unternahmen sie 1995 eine Tournee als „Musical Ambassadors“ durch sechs afrikanische Länder.
 

1997 erschien ihre erfolgreiche CD „Promised Land“. Joan Osborne produzierte 2001 die erste CD für Alligator Records mit dem Titel „Speaking in Tongues“. Auch die aktuelle CD „Simple Truths“ erschien auf diesem Chicagoer Label. „The Holmes Brothers“ versprechen traditionelle Musik, lebendig, spontan, enthusiastisch und mit jugendlicher Frische vorgetragen.

 

 

Jazzattack im Weiler Dreiländergarten (Grün 99 / 19. Juni 2004)

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Anläßlich der Architekturnacht (im Rahmen der ART Basel) am Samstag, 19. Juni, von 18 - 1 Uhr präsentiert "Jazz in Weil" (Kulturamt Weil am Rhein) von 20-24 Uhr ein Konzert mit dem Bundeswettbewerbsieger "Jugend jazzt" 2003, der regionalen Formation "Jazzattack". Diese Veranstaltung findet bei freiem Eintritt "open air" am (bei ungünstigem Wetter im) Zaha-Hadid-Pavillon im Dreiländergarten (Grün 99) in Weil am Rhein statt (alle 20 Minuten kostenloser Bus-Shuttle zwischen Basel, Dreiländergarten und Vitra). Die jugendliche Top-Jazz-Formation der Jahrgänge zwischen 1982 und 86 tritt in nachfolgender Besetzung auf: Menzel Mutzke, Trompete, (Bruder Max war dieses Jahr Eurovisionsteilnehmer in Istanbul), Lukas Rabe, E-Piano und Synthesizer, Sebastian Scheipers, Gitarre, Konstantin Uhrmeister, Baß, Moritz Baumgärtner, Schlagzeug, (ohne Bandmitglied Malte Dürrschnabel, Saxofon: er studiert in Berlin Musik).

"Jazzattack" über ihre Musik:
Im Mittelpunkt steht bei uns einfach der Wille, Musik zu machen und Freude daran zu haben und das auch unserem Publikum herüberzubringen. Dabei mischen sich in unseren Bandstil jede Menge verschiedener Musikrichtungen wie z.B. Funk, Pop, Klassik und elektronische Musik. Jazz ist und bleibt natürlich die Wurzel und der Mittelpunkt unserer Musik, was für uns aber keineswegs eine Verpflichtung, sondern einfach nur unsere Leidenschaft ist. Neben einem Grossteil an Eigenkompositionen, die wir als Band demokratisch entwickeln, interpretieren wir auch einige wenige Standards durch eigene Arrangements. Wir setzen zwar nicht auf Show-Effekte, aber dennoch präsentieren wir auch optische Leckerbissen. Zu unserem festen Repertoire zählt mittlerweile auch eine Leuchtball-Jonglage von Lukas Rabe, bei der die anderen Musiker zur Performance improvisieren. Neben ihrem größten Erfolg als Bundeswettbewerbsieger wurden sie bereits 2002 viermal mit Auszeichnungen bedacht: Im April mit dem internationalen "Jazzma"-Förderpreis, im Sommer bei "Jugend jazzt" in der Region Baden, im September bei "Jugend jazzt" beim Landeswettbewerb Baden-Württemberg und im November kam der "Young Jazz Award" von Tübingen hinzu sowie u.a. Auftritte beim Zeltmusikfestival Freiburg, beim SWR und im Deutschlandfunk.

>> mehr unter www.jazzattack.info
 

 

 

Häns´che Weiss & Vali Mayer im Altweiler TAM (16. Januar 2004)

>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Häns´che Weiss und Vali Mayer, ein Duo der Spitzenklasse, gastiert am Freitag, 16. Januar, ab 20 Uhr 15 erstmals in Erwin Sütterlin´s Theater am Mühlenrain in Altweil, nahe dem Grenzübergang nach Riehen. Der 1951 in Berlin geborene Gitarrist Häns´che Weiss erspielte sich in jungen Jahren den 1. Preis bei einer vom damaligen Sender Rias Berlin veranstalteten Talent-Schau und wurde bereits 1969 Mitglied des legendären Schnuckenack-Reinhardt-Quintetts. Wesentliche Impulse verdankte Häns´che vor allen Dingen dem Zusammentreffen mit „lebenden Legenden“ der Zigeunermusik wie Joe Venuti, Stephane Grappelli, Nipso Brantner und Daweli Reinhardt. Seine grösste Zuneigung aber galt aber dem „Übervater“ Django Reinhardt, dessen Musik sein Spiel ebenso wie die Weiterentwicklung der Jazzgitarre durch Joe Pass und Wes Montgomery beeinflusste. Mit 21 Jahren gründete er das „Häns´che Weiss Quintett“, mit dem er 1978 für seine Langspielplatte „Fünf Jahre Musik Deutscher Zigeuner“ den „Deutschen Schallplattenpreis“ erhielt. 1981 löste Weiss die ihm zu starr gewordene Quintettformation zugunsten eines flexibleren Trio´s mit Martin Weiss (Violine) und Vali Mayer (Bass) auf, das einige Jahre später in das bis heute bestehende musikalisch anspruchsvolle und erfolgreiche Duo mündete, das der exzellente langjährige Partner am Bass, Vali Mayer, mit seinen humorvollen „scat“-Einlagen (bei dem einzelne Silben ohne Wortinhalt „gesungen“ werden) kräftig würzt.

Für diesen „heissen“ Jazzabend in kalter Jahreszeit gibt es Karten in der Altweiler Buchhandlung Lindow in der Hinterdorfstrasse 35, Telefon 07621/71334.
 

 

 

Odetta – die amerikanische Folk-und Blues-Legende (04. Dezember 2003)
>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sie bereichert noch immer die amerikanische Volksmusik wie kaum eine andere.  Die 1930 in Birmingham, Alabama, geborene Odetta ist mehr als einfach eine wunderbare schwarze Sängerin. Mit ihrer tiefen, unverwechselbaren Stimme  begeistert sie das Publikum seit 50 Jahren. Ihr erster grosser Auftritt war in  einem kleinen Folk-Club, dem "Tin Angel" in San Franciscos Fisherman’s Wharf.  Sie hatte einen solchen Erfolg, dass sie statt wie üblich für eine Woche,  gleich für 18 Monate engagiert wurde. Ob Volkslied, Spiritual oder jazzigen Blues,  Odetta beherrscht alles.

So stehen auf der Liste der Musiker, die sie in ihrer  langen Karriere begleitet haben, Namen wie die des Trompeters Buck Clayton, des Thelonious Monk-Bassisten und Oud-Spielers Ahmed Abdul Malik oder des New Orleans Pop-Rock und Jazz-Unikums Dr. John. Ihre grössten Erfolge verzeichnete Odetta in den 60er Jahren, wo sie von Tokio bis Tel Aviv und von Stockholm  bis Sidney als "Musical Woman of the World" gefeiert wurde.

Ihr ständiger Begleitgitarrist auf Tournee war Bruce Langhorne, einer der damals gefragtesten Studiomusiker, der auch auf Bob Dylans legendärem "The Freeweelin" Album zu  hören ist. Und einer ihrer Bassisten war Bill Lee, der Vater des bekannten schwarzen Filme-machers Spike Lee. Odettas grossartiges New Yorker Town Hall  Konzert mit Bill Lee ist inzwischen wieder auf CD erschienen (VMD 2109-2), ebenso Live-Aufnahmen aus dem "Tin Angel" in San Francisco (OBCCD 565-2) und ihr einziges Blues-Album mit einer Jazzformation, produziert vom berühmten Orrin Keepnews (OBCCD 509-2). Zu den besten Alben jener Zeit zählten ihre zahlreichen  Aufnahmen für das RCA-Victor-Label, die leider alle auf CD nicht wieder veröffentlicht wurden mit Ausnahme von  "Odetta sings Dylan" (BMG Camden  74321 773802), der vielleicht besten Hommage einer Sängerin an den Songwriter Bob Dylan, der selbst zu ihren vielen Bewunderern zählt.  
 

Odetta, begleitet von ihrem Pianisten Seth Farber,  präsentiert in ihrem „Christmas-Spirituals-Tour“ Konzertprogramm die Höhepunkte ihrer beiden Weihnachtsalben: „He’s Got The Whole World in His Hands“, „Go Tell It To The Mountain“, „Children Go Where I Send Thee“, „Kumbaya“, „This Little Light Of Mine“  u.a.  

Sie wird begleitet vom Pianisten Seth Farber

 

 

Charlie Mariano & Dieter Ilg (21. November 2003)
>>> Alte News ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schon lange bevor das Wort "Weltmusik" erfunden  war, verband der 1923 in Boston/USA geborene Charlie Mariano die Klänge der verschiedensten Musikstile. Er integrierte als einer der ersten Jazzmusiker ethnische Elemente im Jazz und beeinflusste seit den 70er Jahren  die Entwicklung der europäischen Jazzszene.

"Tears of Sound", so  charakterisierte Charles Mingus das Besondere an Marianos Altsaxofon-Spielweise, die klassische Aufnahmen wie "Black Saint And The Sinner Lady" und "Mingus, Mingus, Mingus" mitgeprägt hat. Sein langjähriger  Partner  Jasper  van't  Hof  präzisierte: "Ich kenne keinen europäischen Musiker, der die Stimmung einer Melodie so bewegend ausbreiten kann wie Charlie Mariano: so  exakt, gerade und präzise und mit so viel Tiefgang".

Minimale Besetzung, maximale Wunschkombination, optimale Wahl: Der 42jährige, in Offenburg geborene Bassist Dieter Ilg  tritt mit Vorliebe zusammen mit Charlie Mariano auf. Der als Mitglied der Band von Randy Brecker international bekannt gewordene Dieter Ilg zeigt sich auf seinem Instrument als begnadeter, aus dem Zentrum der modernen Bass-Sprache heraus artikulierender „Storyteller“ mit Sinn für dramatische Entwicklung und und zugleich als immens swingender, fantasiebegabter Begleiter, der bekennt: Walking Bass, das war für mich immer das A und O, Walking Bass und der Kontrabass, das sind Dinge, die zusammengehören wie Wasser und Tee“. Dieter Ilg hat in letzter Zeit vor allem mit seinen Trioprojekten, der lustvollen Vertonung deutscher und europäischer Volksweisen, für Aufsehen gesorgt. „Jazz in Weil“ kann Charlie Mariano bereits zum    4. Mal, Dieter Ilg zum 2.  Mal begrüssen.

 

 

 

 

 Tango-Nuevo mit "Brisas del Sur"

 

>>> Alte News -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Jazz-in-Weil präsentiert erstmals in einer Sonntags-Matinee am 22. Juni 2003 um 11 Uhr die Tango-Nuevo-Gruppe "Brisas del Sur" im Konzertsaal im Alten Rathaus, Hinterdorfstraße 39 in Altweil. 

 

 "Brisas del Sur" gilt in der deutschen Tango-Nuevo-Szene bereits als feste Größe und tritt in folgender Besetzung auf: Wolfgang Weniger, Bandoneon; Felix Borel, Violine; Marcin Grochowina, Klavier; Thomas Bergmann, Gitarre, und Wolfgang Fernow, Bass. 

Das Konzert eines Trios mit Gitarre, Bandoneon und Piano um den ehemaligen Pianisten Astor Piazzollas, Pablo Ziegler, gab für Wolfgang Weniger im Frühjahr 2000 den Ausschlag, sich für die Musik von Astor Piazzolla und das Bandoneon als Instrument zu interessieren. Er fand ein um 1930 erbautes, nach dem thüringischen Hersteller Alfred Arnold benanntes "Doble A". Mit einem Repertoire aus vier Kompositionen Piazzollas ging er auf die Suche nach Mitmusikern für ein Konzert anlässlich des 10. Todestages des gebürtigen Argentiniers. Er gewann vier hochkarätige Künstler, die allesamt als Lehrbeauftragte bzw. Kursleiter an Musikhochschule und PH und in zahlreichen Konzerten ihre hohe künstlerische Qualifikation unter Beweis stellten.

 

Im Januar 2002 trafen sich die fünf Musiker in einem Tonstudio. Die ersten Aufnahmen hörten sich vielversprechend an und so entschloss man sich, das Projekt zu wagen. Der SWR fand Gefallen an der Idee und veranstaltete mit "Brisas del Sur" und "Ricardo und Nicole" bereits am 9. Mai die Tango-Nacht im Funk, dem am       4. Juli, Astor Piazzollas 10. Todestag, ein Konzert beim Freiburger ZMF im Spiegelzelt folgte. Der begeisternde Auftritt veranlasste das ZMF,  "Brisas del Sur"  am       3. Juli 2003 erneut mit anderen Gruppen im Zirkuszelt unter dem Titel "Fascinación Tango" zu präsentieren.

 

 

 

 

  Jazz–in–Weil Vorschau 2003:   

  • 21. November: Charlie Mariano &   Dieter Ilg

  • 04. Dezember: The legendary folk/blues singer ODETTA on Christmas Spirituals Tour

 

 

 

Latest News zum United Jazz & Rock Konzert
>>> Alte News -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Donnerstag, 07 November 02
Beginn 20 Uhr (Türöffnung 19 Uhr)
Festhalle Haltingen

 

Last-Minute-Reservierung

 

Wenn Sie bisher noch keine Tickets erworben haben können Sie sich dennoch zwei kleine Vorteile sichern. Reservieren Sie einfach hier und ersparen Sie sich das Anstehen an der Abendkasse, da Sie dem Eingang für den Vorverkauf benutzen. Außerdem: Falls es in Ihrer gewünschten Ticketkategorie eng werden sollte, haben Sie sich schon frühzeitig Ihren Wunschplatz gesichert. Ab zur Last-Minute-Reservierung 

Längste Anreise zum URJE-Konzert bei Jazz-in-Weil

Die Abschiedstournee des URJE läßt manche Konzertbesucher um den halben Globus fliegen. Doug Shelton und sein Freund aus San Diego (USA/CA) entschieden sich extra wegen dieser letzten Chance nach Europa zu kommen. Natürlich wollen Sie das Konzert nur und ausschließlich bei Jazz-in-Weil erleben ;-)

 

Jazz-in-Weil überrascht mit einem Top-Ereignis am Vorabend des 1. Mai:
>>> Alte News -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

VANCE KELLY & HIS BACKSTREET BLUESBAND “ROCKING THE BLUES”

Am Dienstag, 30. April 2002, 20 Uhr, gastiert Vance Kelly mit seiner sechsköpfigen Backstreet Blues Band aus Chicago im Gewölbekeller des Alten Rathauses, Hinterdorfstrasse 39 in Weil am Rhein. Gitarrist und Sänger Vance Kelly ist einer der meistbeschäftigten Musiker des Blues. Mit seiner Band spielt er jeden Abend in einer der Blues-Bars in den Schwarzen-Ghettos in Chicago der in einer der Juke Joints in Louisiana oder Mississippi. Er kombiniert den alten Chicago-Blues mit Soul und Funk. Muddy Waters- Titel werden genauso gespielt wie moderne Blues-Hits von Bobby Blue Bland, Little Milton, Bobby Rush oder Marvin Sease. Seine Debut-CD gewann den Living Blues Award. Zwei weitere CDs für das Wolf Label folgten. Bei seiner ersten Europa- Tournee 1999 war Vance Kelly die absolute Sensation: Ein in Europa unbekannter Musiker riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Kelly entpuppte sich als einer der besten Gitarristen der Blues-Szene. Seine Band groovte und swingte enorm. Auf seiner zweiten Europa- Tournee 2000 begleitete ihn seine Tochter, die junge Sängerin Vivian Kelly. Ihre gemeinsame Show erinnerte an die besten Zeiten von Ike und Tina Turner. Black Music & Entertainment vom Allerfeinsten. Der französische "Bluesboarder" bemerkte zu Vance Kelly: "100%" authentisch, mit den Füssen in seiner Ghetto-Kultur und dem Kopf in den Sternen". Bei ihrer dritten Europa-Visite tritt die Band in Weil in folgender Besetzung auf: Vance Kelly, Gitarre und Gesang, Vivian Kelly, Gesang, Edward Williams, Tenorsaxofon, John Walls, Keyboards und Gesang, Mark Miller, Bass und Gesang, Charles Handcox jr., Schlagzeug, bevor sie am 1. Mai ihren Schweizer Exklusivauftritt am Berner Jazzfestival hat.

Dienstag 30. April 2002

VANCE KELLY & BAND

  • Vance Kelly (guitar & voc.)

  • Vivian Kelly (voc.)

  • John Walls (keyboards & voc.)

  • Charles Handcox Jr. (drums)

  • Edward Williams (ts)

  • Mark Miller (bass &  voc.)